Hallo meine Lieben, wie wichtig es ist auf seinen Körper acht zu geben, wurde mir erst letzte Woche, leider auf nicht ganz so erfreuliche Weise wieder bewusst. Aber keine Sorge, langsam aber sicher wird alles wieder gut. Meine Famlie und ich hatten nochmals grosses Glück und die Wunden werden wieder verheilen.

Das Thema Gesundheit kommt für mich also (wieder mal) genau zur richtigen Zeit. Allerdings bin ich nun kein hardcore Gesundheitsfreak, der sich in all diese modernen Gesundheitstrends hineinsteigert. Viel eher erachte ich es für mich selbst als wichtig auf meinen Körper zu hören und das zu mir zu nehmen, was mir gut tut. Wie bei so vielem im Leben, sollte es auch diesbezüglich eine Balance geben.

Letztes Jahr habe ich Infused Water für mich entdeckt und seither bin ich ein absoluter Fan davon. Ich mag es ganz einfach weil ich immer viel und gerne Wasser trinke, aber damit dem ganzen einen anderen Geschmack zur Abwechslung geben kann. Ausserdem ist es gesund, und was will man mehr als etwas, das gesund und gleichzeitig lecker ist?

WAS INFUSED WATER IST UND WAS ES NICHT IST
Infused Water ist eigentlich nichts anderes als ein Auszug von Früchten, Kräutern und Gemüse in ganz normalem Leitungswasser. Den Begriff Detox Wasser, der auch gerne dafür verwendet wird,mag ich übrigens nicht besonders, denn entgiften tut das Wasser alleine nicht. Auch die Märchen übers Abnehmen durch Infused Water sollte man nicht allzu ernst nehmen. Gut, ein Wundermittel ist es also nicht.

Doch was bleibt, wenn Infused Water weder Abnehmhilfe noch entgiftend wirkt? Ganz einfach: natürlilches, gesundes Wasser ohne irgendwelche seltsamen Zusatzstoffe. Hier weiss jeder was drin ist und das ist doch in unserer heutigen Zeit etwas sehr Positives. Ausserdem kann unser Köper mit Hilfe von Infused Water Mineralien, Vitamine und Antioxidantien aufnehmen, die ins Wasser abgegeben werden.

MIT ELAN INS NEUE JAHR - DIE BALANCE FINDEN
Für mich also genau richtig um ins neue Jahr zu starten und meinem Körper die nötige Energie zuzuführen. Januar und Februar sind nicht so meine Monate, muss ich zugeben und wenn ich da nicht gerade einen Tee schlürfe (was übrigens auch oft vorkommt), dann ist Infused Water genau das richtige.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten sein eigenes Infused Water vorzubereiten. Online wie auch Offline gibt es mittlerweile verschiedenste Bücher und Rezepte dazu.

HIER STELLE ICH EUCH EINEN DER KLASSIKER VOR
Ein paar Scheiben Gurke, Zitrone, Organge mit etwas Minze (auf die Hand geben und einmal draufklatschen, das hilft die Aromen aus den Blättern zu lösen) und Ingwer ins Glas geben und mit Wasser auffüllen. Am besten lässt man das Ganze einige Zeit einziehen, ich persönlich bereite mir mein Infused Water gerne am Abend vor und nehme es am nächsten Tag mit zur Arbeit. Gerade die Zitrusfrüchte helfen dem Körper bei Übersäuerung. Das ist besonders gesund, wenn man zum Beispiel viel Zucker oder Alkohol zu sich genommen hat.

Habt eine schöne Restwoche und einen guten Start ins Wochenende.

Da bin ich wieder mit meinem Faible für keltische Kultur und Mythologie. Tatsächlich ist mir aufgefallen, dass ich euch aus einem meiner liebsten Länder, Schottland, noch nicht wirklich viel über eben diese Themen berichtet habe, dabei gäbe es von dort so vieles zu erzählen, doch dazu ein ander Mal mehr.

Heute geht es zwar auch ein wenig um die keltische Kultur, allerdings entführe ich euch nicht nach Schottland, noch nicht mal nach Grossbritannien, dafür aber ins kleine Britannien und zwar in die französische Bretagne.

AUF KELTISCHEM BODEN
Nicht etwa, dass meine Heimat kein keltischer Boden wäre, schliesslich bezieht sich der heutige internationale Name der Schweiz (CH = Confederatio Helvetica) noch heute auf den keltischen Stamm der Helvetier. Doch das ist eine andere Geschichte.

Als erd- und naturverbundene Person mögen meine Reisen, oder besser gesagt, weshalb ich an einen bestimmten Ort reise und wie ich diesen für mich verinnerliche, womöglich etwas anders sein, als für einen normalen Touristen. Ich mag es eine Weile inne zu halten und den Ort ganz in mir aufzunehmen.


Gerade die Bretagne hat viele keltische Überreste. Nicht nur die imposanten Menhire erzählen von ihrer langen Vergangenheit, auch die vielen Sagen, die sich ums Land ranken, sind noch immer tief verwurzelt. Nicht zu vergessen das Bertonisch, welches dort noch heute gesprochen wird und somit als einzige moderne keltische Sprache, die heute noch auf dem Europäischen Festland verbreitet ist.

Anders, als vielleicht vermutet stammt die Bretonische Sprache jedoch nicht von der in Frankreich früher verbreiteten gallischen Sprache ab, sondern besitzt die gleichen Wurzeln wie die walisische und die kornische Sprache und gehört somit zu den Britannischen Sprachen.


Wenn mich jemand fragt, was die Bretagne zu bieten hat, gebe ich immer zur Antwort: " Geschichte, Mythologie und sehr viel Natur." Auch wenn es hier die eine oder andere Stadt gibt, Grossstadtfeeling sucht man vergebens. Stattdessen ist die Bretagne geprägt von einer atemberaubenden Landschaft, von kleinen Dörfern, romantischen Restaurants und entspannender Ruhe.

CÔTES D'ARMOR
Während meiner Reise in die Bretagne war ich hauptsächlich im Departement Côtes d'Armor unterwegs, das seinen Namen übrigens aus dem Keltischen ableitet, denn Armor bedeutet nichts Anderes als "Land am Meer" und die Côte aus dem Französischen bedeutet Küste. Côtes d'Armor befindet sich im Norden der Bretagne und hat eine traumhafte und abwechslungsreiche Küstenlandschaft zu bieten.

So zum Beispiel den Söldnerpfad (Le santier des Douaniers), der besonders zwischen Perros-Guirec und Ploumanac'h ein Highlight ist und, dank seiner rosa schimmernden Granitsteine, auch als „Côte De Granit Rose“ (deutsch: rosa Granitküste) bekannt ist.

Weiterhin ist die Bretagne auch bekannt für ihre Megalithen. Vor allem die Region um Carnac hat diesbezüglich viel zu bieten, allerdings braucht man nicht unbedingt in den Süden der Bretagne zu fahren um die alten Steinriesen zu bewundern. Die Megalthen von Champ des Roches zum Beispiel, und insbesondere Le Chaos du Gouët in Saint-Brieuc (Video) ist ein echtes kleines Highlight der Gegend.


BROCÉLIANDE - WALD MERLINS
Kein anderer Wald wird wohl so sehr mit der Artussage in Verbindung gebracht wie der Wald von Brocéliande. Der Legende nach wurde der berühmte Zauberer Merlin von Viviane (auch Nimue), der Herin vom See, in diesem mystischen Wald  in eine Weissdornhecke verbannt, wo er bis ans Ende der Tage schläft. Dies ist nur eine von vielen mystischen Geschichten, die sich um diesen Ort ranken.

Wo genau der Wald Brocéliande beginnt oder aufhört, ist auf keiner modernen Karte verzeichnet. Man weiss nur, dass er westlich von Rennes liegt und heute als Wald von Paimpont verzeichnet ist. Rennes selbst, als Hauptstadt der Bretagne,  ist übrigens auch einen Besuch wert. Wer gerne auf den Spuren der alten Artussage wandern möchte, sollte sich diesen mystischen Wald nicht entgehen lassen und wird bestimmt auch einige zauberhafte Begegnungen haben.


FRANKREICH MEETS ENGLAND
Tatsächlich sind sich diese beiden Gerichte sehr ähnlich. Da ich jedoch von Zuhause die französische Variante kenne, werde ich in diesem Post auch hauptsächlich darauf eingehen. Hachis Parmentier ist also eine frazösische Spezialität, die aus Kartoffeln und Hacklfeisch besteht. Hachis wegen viande hâchée (französisch für Hackfleisch) und Hachis wegen dessem Erfinder Antoine Parmentier, einem französischen Apotheker, der im 18. Jahrhundert start dazu beitrug die Kartoffel in Frankreich bekannt zu machen.

In meiner Familie ist das Hachis Parmentier vor allem während der Winterzeit beliebt, da es ein eher deftiges Gericht ist, also lange satt und warm hält. Zudem ist es einfach zuzubereiten und eignet sich auch hervorragend für Resteverwertung.


ZUTATEN (für 4 Personen)

  • 1kg Kartoffeln
  • 100 ml Milch
  • Muskatnuss
  • Salz, Pfeffer
  • 50g Butter
  • 300g Rindshackfleisch
  • Kalbsfond
  • Tomatenmark
  • 1 Zwiebel
  • 50g Geriebener Emmentaler
ZUBEREITUNG
Erst wird die kleingeschnittene Zwiel in etwas Öl angebraten. Dann kommt das Hackfleisch hinzu und das Tomatenmark. Das ganze gut miteiander vermischen und ein wenig Kalbsfond dazugeben. Das Fleisch auf mittlerer Stufe weiterköcheln lassen bis das Fond fast vollsändig eingezogen ist. Ist es noch zu flüssig wird es später in der Form zu wenig fest, deshalb gut darauf achten, dass es nicht zu flüssig ist.

Danach kann das Fleisch beiseite gestellt werden. Jetzt kommen die Kartoffeln dran. Diese schälen, vierteln und während etwa 30 Minuten im Salzwasser kochen. Danach werden sie abgegossen und mit etwas Milch püriert.

Die Gratinform mit wenig Butter einfetten. Die erste Schicht Kartoffelpüree in der Form verteilen, dann das Hackfleisch dazugeben. Darüber etwas vom Emmentaler streuen und dann noch den Rest des Pürees darüber verteilen.

Das Ganze kommt jetzt für etwa 15 Minuten bei 180°C in den Backofen. Zum Schluss nochmals etwas Emmentaler drüberstreuen und wieder für etwa 5 Minuten in den Backofen. Sobald der Käse etwas braun geworden ist, kann das Essen serviert werden. Bon app!
Die Kartoffeln schälen, vierteln und in Salzwasser ca. 30 Minuten gar kochen

(Quelle: www.kochbar.de)
Die Kartoffeln schälen, vierteln und in Salzwasser ca. 30 Minuten gar kochen.
(Quelle: www.kochbar.de)
Die Kartoffeln schälen, vierteln und in Salzwasser ca. 30 Minuten gar kochen

(Quelle: www.kochbar.de)
Die Kartoffeln schälen, vierteln und in Salzwasser ca. 30 Minuten gar kochen.
(Quelle: www.kochbar.de)
Auf dem Pacific Coast Highwyay der kalifornischen Küste entlang zu fahren ist für sich schon ein Highlight und erinnert an die traumhafte Kulisse einer typischen Hollywood-Schnulze. Die Strecke zwischen Nordkalifornien, also von San Francisco bis ganz in den Süden nach San Diego beträgt mit dem Auto und ohne Halt etwa zehn Stunden. Aber wie heisst es doch so schön? Der Weg ist das Ziel und was Kalifornien betrifft, ist das auf alle Fälle in sehr gutes Motto, denn dazwischen gibt es vielerlei Sehenswertes, was man bei einer Reise durch Kalifornien auf keinen Fall verpassen sollte: Traumhafte Küstenstädte, Strände und Parks, aber auch Aussichtspunkte, die einen dazu veranlassen für einen Moment innezuhalten. All das macht Kaliforniens Küste zu einem atemberaubenden und unvergesslichen Erlebnis.

Über San Francisco und Los Angeles habe ich ja schon mehrmals berichtet, Deshalb werde ich diesen beiden Städten hier keine grosse Aufmerksamkeit schenken. Wer gerne mehr darüber erfahren möchte, kann sich in meinen City Guides (San Francisco & Los Angeles) schlau machen. Was ich euch hier hingegen vorstellen möchte, sind meine liebsten Orte entlang der Küste.


SANTA CRUZ
Als erstes möchte ich euch mitnehmen nach Santa Cruz. Die fahrt von San Francisco entlang des Highway 101 bis nach Santa Cruz beträgt in etwa eineinhalb Stunden. Die Stadt, welche auch als Surf City bekannt ist, hat so einiges zu bieten und erinnert ein wenig an das Old School Amerika der 60er Jahre. Weiter ist Santa Cruz auch bekannt für seinen Beach Boardwalk mit vielen Unterhaltungsmöglichkeiten, Attraktionen und Essständen.

CARMEL-BY-THE-SEA
Weiter gen Süden, vorbei an zwei weiteren Sehenswerten Aussichtspunkten wie The Lone Cypress auf dem 17-Mile Drive und Pebble Beach, geht es nach Carmel, einem sehr hübschen, aber doch zugegeben etwas seltsamen Städtchen der USA.


Carmel scheint teilweise direkt einem der alten Disney Zeichentrickfilme entsprungen. Hier ist nichts wie wir es kennen, und wer aufmerksam ist wird bemerken, dass die Häuser hier weder Hausnummern noch Briefkästen, oder gar Strassennamen haben. Das ist kein Versehen, sondern bewusst so seit vielen Jahren fest in der Tradition des Ortes verankert.Wie gesagt, sehr speziell, aber dennoch einen Besuch wert! Sehenswert ist meiner Meinung nach vor allem auch die Mission San Carlos Borromeo de Carmelo, das kleine Highlight der Gegend.




BIG SUR
Etwa 50 Minuten weiter südlich befindet sich der Küstenstreifen Big Surs. Wer gerne ein paar unvergessliche Fotos der Pazifikküste machen möchte, ist in Big Sur goldrichtig. Besonders empfehlenswert ist die Aussicht während der Dämmerung, denn dann sind die Farben einfach fantastisch!


SANTA BARBARA
Von Big Sur nach Santa Barbara sind es mit dem Auto etwa viereinhalb Stunden. Dazwischen liegen noch weitere Sehenswerte Orte uns Strände, wie zum Beispiel Morro Bay, Pismo Beach oder Solvang. Wirklich interessant wird es, meiner Ansicht nach allerdings erst wieder in Santa Barbara. Die Stadt wird of als die spanischste Stadt Kaliforniens bezeichnet, sogar noch vor San Diego, welches noch ein Stück südlicher in Richtung Mexiko liegt und hat vielerlei Möglichkeiten sich zu verweilen. Wer genug Strände und Küstenabschnitte gesehen hat, kann hier hervorragend shoppen gehen, sich künstlerisch oder kulturell vergnügen , oder ganz einfach in einem der vielen Restaurants dinieren.

MALIBU
Kommen wir zu einer der wohl bekanntesten Städte Kaliforniens - Malibu. Mit seinen bekannten Stränden, die regelrecht Surf-Feeling rufen und wunderbaren Möglichkeiten zum Wandern. Solstice Canyon, der Point Mugu State Park oder Rocky Oaks eignen sich dafür besonder gut.

Was das Strandfeeling in Malibu angeht, sollte man sich allerdings bewusst sein, dass hier viele Strände in Privatbesitz sind und man daher acht geben sollte, wo man baden gehen möchte. Für alle zugänglich und besonders bekannt ist hier der Zuma Beach, einer der längsten und bekanntesten Strände im Los Angeles County und daher perfekt für Surf- und Badebegeisterte.


Weiter hat Malibu Piers, wundervolle Wochenendhäuser und supergesunde Restaurants zu bieten.Wer gerne seine Chance nutzen möchte einem Hollywood Star zu begegnen, sollte den Topanga Canyon besuchen.

LONG BEACH
Long Beach ist eine Stadt südlich von Los Angeles, und nach ihr auch die zweitgrösste Stadt von Los Angeles County. Als damals die Frage aufkam in welche Schule in Los Angeles ich gehen wolle, fiel die Entscheidung zwischen Long Beach und Westwood aus. Bis heute bereue ich nicht mich für Westwood entschieden zu haben. Für einen Filmfan wie mich hätte es kaum einen besseren Standort geben können, dennoch kann man sich natürlich auch in Long Beach wunderbar verweilen.

Besonders sehenswert ist hier zum Beispiel die RMS Queen Mary, das Aquarium, oder der Japanese Garden. Aber auch das alljährliche Long Beach Blues Festival statt, dass neben dem Chicago Blues Festival eines der bedeutendsten der USA ist, ist für jeden Blues Fan definitiv einen Besuch wert.

SAN DIEGO
Kommen wir zum letzten Punkt unserer Reise. Von Long Beach aus ist man mit dem Auto in etwa zwei Stunden in San Diego, der zweitgrössten Stadt Kaliforniens. San Diego liegt an der Grenze zu Mexiko und wird aufgrund seines angenehmen Klimas auch gerne als "Americas finest City" bezeichnet.

Obwohl San Diego die achtgrösste Stadt der USA ist, muss ich sagen, dass sie auf mich keinesfalls besonders gross gewirkt hat. Insbesondere nicht, wenn man sie mit Los Angeles vergleicht. Die Stadt ist somit auch sehr angenehm zu Fuss zu erkunden, oder aber ganz einfach mit dem Bus zu erreichen.





Besonders begeistert bin ich vom Gaslamp Quarter, dem historischen Stadtkern San Diegos und Mittelpunkt des Nachtlebens. Wer es lieber etwas ruhiger mag und sich fühlen möchte wie Indiana Jones höchst persönlich, sollte es sich nicht nehmen lassen einen Ausflug in den Balboa Park zu machen. Allerdings habe ich vor euch die Stadt in einem separaten Artikel noch genauer vorzustellen.

Das waren sie, meine ganz persönlichen Must-Sees der kalifornischen Westküste. Habt ihr den Road Trip entlang der 101 auch schon gewagt? Was sind eure Favoriten?
Herzlich willkommen im neuen Jahr! 

Erst einmal wünsche ich euch alles Gute! Möge 2017 euch Glück, Gesundheit und eine Menge Kreativität bringen. Wie sieht es eigentlich bei euch aus mit Neujahrsvorsätzen? Irgendwie sind sie ja nicht so meins. In den meisten Fällen habe ich ohnehin schon ab mitte Februar keinen blassen Schimmer mehr, was ich mir da für Vorsätze gesetzt hatte. Weshalb also sollte ich also überhaupt die Mühe machen?

Dieses Jahr allerdings sieht das Ganze bei mir etwas anders aus, denn ich weiss jetzt schon es wird die eine oder andere Veränderung geben. Seit gestern befinde ich mich nämlich in der Kündigungsfrist und nein, eine neue Stelle habe ich noch nicht, trotzdem habe ich mich noch vor Weihnachten bewusst dazu entschieden einen neuen Weg einzuschlagen. Natürlich habe ich noch das Bloggen als Nebenberuf, doch ich mache hier niemandem was vor, allein damit könnte ich meinen Lebensunterhalt nicht bestreiten. Wenn ich Ende des Jahres meine Kosten und den Arbeitsaufwand damit irgendwie decken kann, bin ich schon dankbar.

Doch macht euch keine Sorgen, ich muss deswegen nicht unter der Brücke schlafen. Mir geht es gut, um ehrlich zu sein, mir geht es so gut wie schon lange nicht mehr, denn ich habe endlich den Schritt gewagt mein persönliches Glück zu leben.

AUF IN EIN NEUES ABENTEUER
Da stehe ich nun (eigentlich sitze ich ja, aber wen interessieren schon die Details), bereit für die Zukunft, noch nicht wissend, was sie mir bringen wird. Mein persönliches Glück zu leben jedoch bedeutet Altes loszulassen und mich auf das Neue einzulassen.

Ausserdem werde ich dieses Jahr noch meine Weiterbildung abschliessen und damit endlich in eine berufliche Richtung starten, die mir ganz und gar zusagt. Um ehrlich zu sein habe ich meinen neuen Traumberuf erst durchs Bloggen kennengelernt. Wer denkt schliesslich schon an sowas wie Online Marketing, dieses neumodische Berufsding, welches leider noch immer viel zu oft unterschätzt wird?

Als ich im Juni 2015 die erste Kooperationsanfrage bekam, was es auch für mich höchste Zeit mich näher mit dem Thema auseinanderzusetzen. Wer hätte gedacht, dass ich im Online Marketing einen Beruf finde, der mir so gefallen könnte? Mir macht es Spass kreativ zu sein, zu kommunizieren und die Geschichten hinter den Unternehmen und Produkten zu entdecken.

Für meinen Blog heisst das mittlerweile konkret, dass ich viel bewusster damit umgehe, dass ich mir Gedanken darüber mache, was euch anspricht und nicht nur, was mir persönlich gefällt, denn Ard de vivre soll ein Ort des Austauschs sein. Soll virtueller Treffpunkt sein für Reisebegeisterte, Kulturliebhaber, Food Enthusiasten und soll vor allem auch dazu inspirieren das eigene Leben positiv und kreativ zu gestalten.
 
BLOGPLÄNE 2017
Um euch diese Inspirationen auch dieses Jahr wieder zu bieten, habe ich mir schon einige Gedanken gemacht. So vieles habe ich noch vor mit dem Blog, so viele Ideen warten darauf endlich Form anzunehmen und das möchte und kann ich einfach nicht mehr immer nach hinten schieben. Wenn nicht jetzt, wann dann? Ich möchte neue Leute kennen lernen, meine neue Arbeit aufnehmen und mich darin weiterentwickeln. Möchte Neues entdecken, neue Gerichte ausprobieren und an all den neu gemachten Erfarhungen wachsen.

So viel kann ich ja schon mal verraten, es wird für den Blog dieses Jahr wieder nach London gehen und auch die weiteren Reisen für 2017 sind in Planung. Ich bin schon unheimlich gespannt, zuviel möchte ich euch noch nicht verraten, schliesslich hat das Jahr gerade erst begonnen. In diesem Sinne freue ich mich riesig auf 2017 und bin dankbar viele neue Abenteuer gemeinsam mit euch zu erleben.

Auf ein kreatives und inspirierendes 2017!