Hallo ihr Lieben,

In diesem Artikel hatte ich ja schon mal kurz angesprochen, dass ich ab und an mal gerne etwas über Heilpflanzen berichten würde.
Nun, hier ist der Anfang.  Vor ein paar Monaten hatte ich zudem in folgendem Artikel schon mal darüber berichtet, wie ich mein Immunsystem auf natürliche Weise intakt halte. Manchmal allerdings erwischt es uns trotzdem und deshalb werde ich in diesem Artikel darüber berichten, was ich tue um Erkältungen auf möglichst natürliche Weise loszuwerden.

Als erstes müssen wir uns bewusst werden, dass Erkältungen nicht nur schlecht sind, denn sie sind wichtige Indikatoren dafür, dass unser Körper Ruhe braucht um wieder zu Kräften zu finden. Klar sie können sehr unangenehm werden, wir fühlen uns schwach, unser Kopf fühlt sich „verstopft“ an und womöglich haben wir auch noch Gliederschmerzen – kurz, es geht und ziemlich scheisse (oh pardon).

Auf der anderen Seite jedoch ist es wichtig für den Körper sich ab und an Mal gegen eine Erkältung wehren zu müssen, zumindest für Menschen, die nicht an einer Erkrankung leiden oder sich einem Zustand befinden, für den schon die kleinste Erkältung lebensgefährlich wird. Schon klar, dass dies dann nochmals ganz andere Voraussetzugen sind. Für einen sonst gesunden Menschen jedoch ist es ab uns zu gut, sich gegen Krankheiten wehren zu müssen. Es erlaubt ihm Antikörper zu bilden, er wird gefordert sich zu schützen und das ist gut, auch wenn es für uns unangenehm ist.


Heute sind wir es oft gewohnt eine kleine Tablette zu nehmen und schon spürt man nichts oder fast nichts mehr. Doch genau da liegt das Problem, denn anstatt dem müden und erschöpften Körper die Ruhe zu gönnen, die er eigentlich bräuchte um wieder gesund zu werden, spüren wir seine Bedürfnisse nicht mehr und wir leben unser Leben als ob wir gesund wären. Wir glauben immer zu 100% Leistungsfähig sein zu müssen, doch das ist einfach unnatürlich!

Deshalb ist es wichtig auf seinen Körper zu hören um zu wissen, wann er was benötigt. Schmerzen sind nicht einfach nur da um uns zu nerven, sie sind ein wichtiger Indikator, der uns zeigt, dass etwas nicht stimmt und er weist uns darauf hin was der Körper braucht. Im diesem Fall ist es ganz einfach Ruhe und Zeit. Also tut euch selbst den Gefallen und gönnt eurem Körper die benötigte Ruhe und pflegt euch. Hier ein paar meiner altbewährten Hausmittel, die eure Entspannung und Heilung des Körpers unterstützen.

Wenn ich von Heiltee spreche ist das eigentlich nicht ganz korrekt. Der Tee in seiner Ursprünglichen Form nämlich beschreibt einen Infus, der auf der Verwendung der Teepflanze basiert. Ein Richtiger Tee wäre somit der Schwarztee, Grüntee oder Weisse Tee, da alle drei aus derselben Pflanze gewonnen werden. Richtigerweise sollten Aufgüsse aus Kräutern und weiteren Pflanzenteilen wie Wurzeln, Beeren usw. demnach eher als Infus, statt als Tee bezeichnet werden. Doch das nur als Kleinigkeit am Rande.

Bei einer beginnenden Erkältung greife ich demnach zu aller erst zu einem Infus. Vorzugsweise zu solche, die leicht schweisstreibend und antibakteriell wirken wie zum Beispiel ein Infus aus Salbeiblättern. Einen richtigen Infus bereitet man folgendermassen vor:

Man rechnet dafür etwa 2-4g Droge (also eben zum Beispiel Salbeiblätter, natürlich keine Drogen im Sinne von Rauschmitteln...) auf 150ml Wasser. Ein Infus wird in der Regel 10-15 Minuten abgedeckt ziehen gelassen, bevor er die benötigten Wirkstoffe entfalten kann, danach wird er noch im warmen Zustand getrunken.

Salbei: Wie schon erwähnt hat Salbei eine leicht schweisstreibende und antibakterielle Wirkung, weshalb er ein hervorragender Unterstützer im Bereich eines entzündeten Rachens und der Mandeln macht. Gleichzeitig hilft er uns dabei, den Krankheitserreger herauszuschwitzen, was uns besonders beim Anflug einer Erkältung zu Gute kommt.

Vorsicht: Schwangere sollten gänzlich auf  die Einnahme Salbei verzichten da die in ihm enthaltenen Tannine eine zusammenziehende Wirkung auf den Uterus haben und somit zu frühe Kontraktionen auslösen können. Auch während der Stillzeit sollte man keinen Salbei zu sich nehmen, da er die Milchbildung hemmt. Zum gurgeln jedoch oder zur äusseren Anwendung kann der Salbei natürlich auch während der Schwangerschaft verwendet werden.

Thymian:Wirkt schleimlösend und eignet sich daher hervorragend bei festsitzendem Husten aber wirkt auch wunderbar bei einer verstopfen Nase. Für die Nasenspühlung ganz einfach Thymian-Auszug mit etwas Kochsalzlösung vermischen und in die Nase träufeln.

Ingwer: Ganz ähnlich verhält es sich mit dem Ingwer. Er ist bekannt für seine wohltuende Wirkung bei Übelkeit und Verdauungsbeschwerden, doch auch bei Erkältungen ist der Ingwer nicht zu verachten. Seine leichte Schärfe wärmt uns von innen heraus und seine entzündungshemmende Wirkung macht der Erkältung den Garaus.

Wichtig: Auch hier ist während der Schwangerschaft Vorsicht geboten, denn Ingwer kann kontraktionsfördernd wirken. Wer während der Schwangerschaft trotzdem nicht auf den Ingwer verzichten möchte, sollte diesen Wunsch erst mit dem Arzt besprechen (was beim einnehmen von natürlicher Medizin während der Schwangerschaft ohnehin zu empfehlen ist!)
Nicht nur innerlich, auch äusserlich kann man sich während einer Erkältung etwas Gutes tun und seine Abwehrkräfte beim Kampf gegen die Krankheit unterstützen.

Heilbäder
Ein warmes Bad hilft uns dabei die Durchblutung zu fördern und entspannt gleichzeitig die Muskulatur wodurch Gliederschmerzen nachlassen. Das warme Bad imitiert zudem ein kleines, künstlicher Fieber was unseren Körper dazu anregt sein Immunsystem anzukurbeln.

Doch vorsicht, auch das will richtig gemacht sein. Das Badewasser sollte nicht wärmer als 38°C sein, alles andere kann unseren Kreislauf negative beeinflussen. Auch von der Dauer her ist ca eine Viertelstunde bis 20 Minuten ratsam. Was die Badezusätze angeht, auch hier kann ich Thymianöl empfehlen, aber auch Eukalyptusöl ist sehr beliebt.

Wichtig: Bei fiebrigen Erkältungen oder Erkältungen die schon so weit fortgeschritten sind, dass man sich total schwach fühlt, sollte man aufpassen oder gar ganz auf Erkältungsbäder verzichten, da sie den Kreislauf ganz schön "ins Schwitzen" bringen können... (Achtung doofer Wortwitz!)

Wechselbad/ - dusche
Auch gesund für unseren Körper ist ein Wechselbad oder eine Dusche. Die Abwechslung von warm auf kalt und umgekehrt regt unseren Kreislauf an und unterstützt so die eigenen Heilkräfte.
Bei Wechselbädern sollte man darauf achten, dass zischen warm und kalt gewechselt wird und nicht zwischen heiss und kalt.Beenden sollte man das Wechselbad mit kaltem Wasser.

Fussbad
Füsse warm halten! Nase und Füsse sind erstaunlich eng miteinander verbunden, auch wenn das rein physiologisch gar nicht so aussieht. Füsse sind für uns oftmals einfach die Dinger, die da unten sind, weit weg vom Kopf. Wenn wir jedoch an den Füssen frieren müssen wir auch mit einer darauffolgenden Erkältung rechnen. Deshalb kann ein Fussbad nicht schaden.

Wickel
Jeder kennt wohl die berühmten Zwiebel-, Essig- oder Kartoffelwickel bei Erkältungen, obwohl ich zugeben muss, dass ich kein grosser Fan von Zwiebelwickeln bin, viel mehr berufe ich mich da auf Thymianwickel. Sein Duft ist für mich persönlich einfach viel angenehmer und er ist genauso wirksam wie die Zwiebel. Feucht-heisse Thymian-Kompressen haben also eine positive Wirkung auf unsere Abwehrkräfte, da seine darin enthaltenen ätherischen Öle hemmend auf Bakterien wirken und er unseren Organismus wärmt.

Natürlich gibt es noch weitere Methoden sich bei Erkältungen zu heilen. Ich kann zum Beispiel auch Tiger Balm, Heilerde und Fango wärmstens empfehlen. Leider wurde das aber den Rahmen dieses Blogposts sprengen. Wer sich dafür interessiert kann gerne den Links folgen und einiges an Wissenswertem auf den dazu vorgesehenen Seiten finden.

Fassen wir also nochmals zusammen: Mit genügend Ruhe, Flüssigkeitszufur und Wärme geben wir dem Körper genau das was er braucht um wieder gesund zu werden. Sollten wir uns nach 3-4 Tagen noch kein bisschen besser, oder sogar noch schlechter fühlen als die Tage zuvor, sollte allerdings ein Arzt aufgesucht werden, denn dann kann es auch sein, dass mehr als nur eine einfache Erklältung dahinter steckt.

In diesem Sinne hoffe ich, dass ihr gesund bleibt und falls nicht, dass euch die hier erwähnten Tipps helfen bald wieder gesund zu werden.


Sonnenuntergang in North Berwick
Wenn wir von Reiseberichten aus Schottland lesen, dann stehen oftmals hauptsächlich die Highlands – vielleicht noch die beiden Grossstädte Edinburgh und Glasgow – im Vordergrund, von den Lowlands ist da dann aber eher selten die Rede.

Eigentlich schade, denn was viele nicht wissen, auch die Lowlands haben einiges zu bieten. Über das Küstenstädtchen North Berwick habe ich an dieser Stelle schon mal kurz berichtet und einen City Guide über Edinburgh gibt es auf dem Blog ja bekanntlich auch schon (siehe hier), doch es gibt noch so viel mehr zu Entdecken.

Gerade die Region der Lowlands hat jedoch nur die typisch verträumte, schöne Küstenlandschaft und zauberhafte Städtchen, sondern auch einiges über seine sehr blutige Vergangenheit zuberichten, denn dieses Gebiet wurde lange Zeit wild umkämpft. Das lässt sich bis heute unter anderem an den vielen Festungen und Burgen, wie zum Beispiel dem Tantallon Castle nahe North Berwick.



Die Lowlands bieten aber auch wunderbar grüne, fruchtbare Landschaften, goldene Felder und traumhafte Hügel, die einer Verfilmung der Artussage entsprungen sein könnte, wohingegen die Landschaft in den Highlands natürlich schon um einiges rauer ist.

Die Grenze zwischen Schottland und England bietet der berühmte Hadrianswall, der zwischen dem zweiten und dem fünften Jahrhundert nach unserer Zeitrechnung von den Römern erbaut wurde. Ihrer Meinung nach hausten nördlich dieser Mauer (also in Schottland) die wilden und unerschrockenen Bestien, die sie auch mit all ihrer Militärischen Macht nie wirklich zu bezwingen vermochten.Heute erkennt man, mal abgesehen von den vielen Ruinen und Denkmälern, nicht mehr viel der alten Tage und deren Kriege, zum Glück, würde ich mal sagen...

Aber kommen wir wieder zurück in die Gegenwart und schauen uns die Sehenswürdigkeiten der Lowlands etwas genauer an. Wie eben schon erwähnt findet man hier die für dieses Land typischen Städchen mit ihren Backsteinhäusern, den Steinmauern und vieles mehr.

North Berwick
Mit einer Einwohnerzahl von etwa 6600 Einwohnern ist Norh berwick eine süsse, kleine Küstenstadt mit ganz zauberhafte kleinen Läden verschiedenster Art. Sehenswert ist hier sicherlich das Scottish Seabird Centre und der Bassrock, wer sich lieber körperlich etwas betätigen möchte, kann den Hausberg, den North berwick law besteigen und nicht weit entfernt gibt es sogar ein echtes geisterschloss, das Tantallon Castle.

Dunbar, Aberlady & Gullane
Ganz in der Nähe zu North Berwick befinden sich viele hübsche, kleine Städte wie Dunbar, Aberlady und Gullane, wo es übrigens auch eine hervorragende Konditorei gibt mit "echtem" Brot (nur für den Fall, dass es jemandem fehlt: Gullane Kaffeehaus). Wer in Whitekirk vorbei kommt und alte Grabstätten mag, der sollte sich den Friedhof der Whitekirk Parish Church nicht entgehen lassen.
Whitekirk bei Regen
Wer sich gerne Bewegen möchte kann zum Beispiel einen Teil des John Muir Ways laufen, der sich von Dunbar bis nach Helensburgh erstreckt.

Melrose
 Etwas weiter im Landesinneren befindet sich das Städtchen Melrose. Es  bietet sich wunderbar an für ein paar Shopping Möglichkeiten, wer jedoch die grossen Einkaufshäuser sucht, der muss schon eher in Städte wie Edinburgh oder Glasgow. In Melrose gibt es zudem die Berühmte Melrose Abbey, die auf alle Fälle einen Besuch wert ist. Nahe der Stadt befinden sich zudem die Eildon Hills, wo König Artus begraben sein soll und nur wenige Meilen davon entfernt befindet sich Abbotsford House, das Haus des Schriftstellers Sir Walter Scott.

Kelso & Berwick-upon-Tweed
Etwas weiter südlich, nahe der Englischen Grenze befindet sich die kleine Stadt Kelso, mit seinem Marktplatz und der bezaubernden Ruine Kelso Abbey, oder aber das nahegelegene Berwick-Upon-Tweed, das mit seinen knapp 12000 Einwohnern doch schon wieder etwas grösser ist zwar schon zur englischen Grafschaft Northuberland gehört, jedoch gleich an der Grenze zu Schottland liegt.

Rosslyn Chapel
Weiter im Nordosten hingegen, nahe der schottischen Hauptstadt Edinburgh liegt ein kleines Dorf namens Roslin, welches Fans des Filmes The Davinci Code interssieren dürfte. Hier befindet sich nämlich die Kapelle aus dem Film. Ganz in der Nähe befindet sich zudem die Universitätsstadt Sterling, welche nicht nur das Stirling Castle und das Wallace Monument zu bieten hat, sondern einst auch Hauptstadt des Königreichs Schottland war.

Glasgow
Doch auch Glasgow, die grösste Stadt Schottlands ist einen Besuch wert. Mir persönlich gefällt Edinburgh zwar um einiges Besser, da die Stadt ganz einfach einen ganz besonderen Charme hat, doch wer nach Glasgow kommt, wird bereichert mit dessen Kultur, Museen und wunderschönen Parks.
Auf dem John Muir Way in Dunbar
Die Lowlands haben viele weitere kleine Städte zu bieten, lange Strände und naturbelassene Wege. Auch nach meiner dritten Reise in Schottland empfinde ich jeweils eine besondere Ruhe und Entspannung, wenn ich dort bin. Wer nach Schottland geht sollte bereit sein den Moment und die Natur zu geniessen. Ich würde gerne mal zur Weihnachtszeit nach Edinburgh oder Schottland allgemein fahren, oder aber zum Beltane bzw. Samhuinn Festival, das muss spektakulär sein.



Ihr Lieben,

Was für ein Tag. Zum Glück ist mittlerweile Abend und ich kann noch ein wenig entspannen.

Heute gab es zum Mittagessen was Leichtes auf den Teller und zwar ein leckeres Knäckebrot mit Hüttenkäse und Tomaten. Wer mag kann das ganze noch mit etwas geräuchertem Lachs verfeinern, doch hier vorab mal das Grundrezept. Diese Vorspeise, die sich übrigens auch hervorragend als leichter Mittagssnack eignet. Allen die jetzt schon beim Abendessen sind wünsche ich schon mal guten Appetit und hier kommt jetzt das Rezept!
1 Portion
  • 2 Stk Knäckebrot
  • etwas Hüttenkäse
  • Salz & Pfeffer
  • 2-3 Cherry Tomaten
  • 1 KL Olivenöl
  • evtl. noch etwas geräucherten Lachs

Eigentlich ganz einfach, gross zu erklären gibt es nicht. Die Tomaten kleinschneiden und dem Hüttenkäse hinzugeben. Dann etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer dazugeben und alles gut vermischen.

Fertig! :)
Frisch angesetzte Beifusstinktur
Hallo ihr Lieben,

Nach einer halben Ewigkeit und dem Start mit diesem Artikel in die neue Rubrik, habe ich euch heute eine weitere magisches Rezept und zwar soll es diesmal um die Herstellung von Tinkturen gehen. Das Thema eignet sich einfach perfekt für den Herbst, da wir jetzt die letzten Vorbereitungen für den Winter treffen.

Heute stelle ich euch deshalb mal grob vor, wie wir eine Tinktur ansetzen können. Der ein oder andere wird sich jetzt vielleicht fragen für was diese denn gut sein soll. Ganz einfach, mit einer Tinktur werden die Heilkräfte der Pflanzen haltbar gemacht, was natürlich perfekt ist für die Zeit, in der die Heilkräuter nicht mehr frisch zu erhalten sind. Auf diese Weise braucht man nicht Unmengen an getrockneten Heilpflanzen den Winter über zu lagern, sondern kannst deren Heilwirkung ganz einfach in Fläschchen aufbewahren.
Tinkturen können auf verschiedene Weise verwendet werden. Sie können zum Beispiel als Tropfen eingenommen oder auf die Haut einmassiert, dem Tee hinzugegeben, oder aber in Salben verwendet werden, ganz nach belieben.

Dadurch, dass die Pflanzenwirkstoffe in der Tinktur stark konzentriert sind, braucht es davon praktischerweise auch nicht so eine grosse Menge wie dies zum Beispiel bei einer Abkochung oder einem Aufguss der Fall ist. Ein paar Tropfen genügen in den meisten Fällen schon um die gewünschte Wirkung zu erhalten.

Kräuter bei Tinkturen
Für Tinkturen kann man sowohl frische als auch getrocknete Pflanzenteile nehmen. Der Vorteil frischer Kräuter ist vor allem ihr stärkeres Aroma und sie sind natürlich doch etwas  kraftvoller,da beim Trocknen doch so einiges an Wirkstoffen abhanden kommt. Auf er anderen Seite jedoch haben auch getrocknete Pflanzen ihre Vorteile, denn dadurch dass sie schon dehydriert wurden und somit der angesetzten Tinktur keine weitere Flüssigkeit hinzufügen, macht es sie länger haltbar. Ausserdem habe ich persönlich mit getrockneten Pflanzenteilen genauso gute Erfahrungen gemacht wie mit frischen was deren Wirkung angeht. Am besten solle jeder für sich ausprobieren, was ihm am besten passt und für ihn am wirkungsvollsten ist. 

Wichtig bei getrockneten Pflanzen ist allerdings, dass sie durchs Trocknen nicht komplett braun geworden sind, sondern noch einen Teil ihrer Farbe behalten haben. Sollte dies nicht der Fall sein, ist das ein klares Zeichen, dass die Heilkräfte der Pflanzen nicht mehr vorhanden  und folglich nicht mehr Verwendbar sind. Vermutlich wäre es sinnvoll hier auf dem Blog auch mal genauer über das richtige Trocknen vom Pflanzen zu berichten, das würde an dieser Stelle aber den Rahmen sprengen. Hier und da findet man aber schon mal ein paar ganz gute Tipps.

Kommen wir aber jetzt erst mal zurück zum eigentlichen Thema. Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine Tinktur selbst herzustellen. In diesem Artikel werde ich drei Varianten vorstellen, eine mit und zwei ohne Alkohol.

Tinktur auf Basis von Alkohol
Mithilfe von Alkohol kann man ganz einfach eine Tinktur, also einen Kräuterauszug herstellen, welcher dir später bei allen möglichen Heilungen nützlich sein wird. Durch den Alkoholgehalt ist diese Art Tinktur selbstverständlich nicht für Kinder geeignet, genauso wenig für Alkoholkranke, wie sich wohl von selbst versteht.

Zubereitung:


  • Als erstes brauchst du selbstverständlich das Heilkraut für das du dich entschieden hast, auch mehrere sind möglich, wenn du eine ganz bestimmte Zusammensetzung ihrer Heilwirkung erzielen möchtest, Für den Anfang jedoch ist eines bestimmt perfekt. Natürlich solltest du dir Gedanken machen für was deine Tinktur gut sein soll bzw. wobei sie dir helfen soll. Anhand dessen solltest du dann entscheiden welche Pflanze dafür am besten geeignet ist. Falls du dir nicht sicher sein solltest was du nehmen möchtest, schaue dich doch in meinen Pflanzensteckbriefen oder im Internet um, was dir am besten zusagt.
  • Hast du deine Heilpflanze gefunden, brauchst du ein Einmachglas indem sie Platz hat. Im Idealfall füllst du das Glas mit der Pflanze, aber selbstverständlich entscheidest du wie viel du verwenden möchtest. Die Wirkung wird schwächer oder stärker je nachdem wie viel du dafür verwendest. Giesse nun hochprozentigen Alkohol (z.B. Vodka) über die Kräuter bis sie ganz damit bedeckt sind.
  • Verschliesse nun das Glas und stelle es an einen warmen, sonnigen Platz.
  • Nun solltest du sie mindestens zwei Wochen stehen lassen. Je länger sie stehen bleibt, desto stärker wird die Tinktur.
  • Ist die Tinktur für deine Zwecke stark genug, dann filtere die Rückstände ab, so dass nur die Flüssige Tinktur übrig bleibt.
  • Giesse sie in eine dunkle Flasche, da sie nun geschützt vom Licht länger haltbar ist.
  • Du solltest sie zusätzlich mit Name und Datum beschriften, nicht dass du am Ende bei mehreren Tinkturen nicht mehr weisst welche vor dir steht und wie alt sie ist. Die Tinktur hält so etwa ein Jahr lang, bei kühler Lagerung sogar länger.

Essig- und Honig-Tinktur
Ganz ähnlich der Tinktur auf alkoholischer Basis gibt es solche, die zum Beispiel auf Essig (Ich verwende gerne Apfelessig) basieren. Die Tinktur kann genau gleich wie oben beschrieben, ganz einfach mit Essig statt des Alkohols angesetzt werden. Essig wirkt antibakteriell, antiseptisch und entgiftend.

Eine weitere schöne Alternative ist eine Tinktur mit Honig. Dank seiner Enzyme hat auch der Honig eine antibakterielle Wirkung, die gerade bei einer Heiltinktur der Wirkung natürlich zugute kommt. Der Honigauszug ist dem alkoholischen beinahe ebenbürtig und eignet sich zum Beispiel auch gut für Kinder, da der süsse Geschmack sie ein wenig überlisten kann, was ja bei der sonst oftmals bitteren Medizin gar nicht immer so einfach ist. ;)

Macht ihr auch Tinkturen? Falls ja, wie macht ihr sie?

So das wars fürs Erste. Falls ihr noch Ergänzungen, Erfahrungen und / oder Wünsche habt, dann lasst es mich wissen.

Einen schönen Abend euch allen!

Hallo meine Lieben,

Als ich letzten Samstag in der Stadt war, konnte ich natürlich nicht umhin einen kleinen Abstecher in den Buchladen zu machen. Und siehe da, das neuste Buch von Wolf Dieter Storl fiel mir gleich in die Hände. Wer mich kennt, weiss, dass ich seine Bücher gerne mag. Seine Art zu schreiben und scheinbar ganz alltägliche Dinge, über die wir uns meistens gar keine grossen Gedanken machen, von einer ungewohnt frischen Seite zu beleuchten.

Mein erstes Buch von Wolf Dieter Storl habe ich, soweit ich mich erinnern kann, 2010 gekauft. Ich bin ein Teil des Waldes war es damals und vom einen auf den anderen Moment hatte der gute Storl wohl eine Stammleserin mehr gefunden. Gut, fairerweise muss ich auch sagen, dass ich das ein oder andere Werk, welches ich später noch las nicht immer ganz so gut fand. Ich finde, in manchen seiner Bücher wiederholt sich einfach zu viel seiner vorgängigen Werke, was ich etwas schade finde. Dennoch liebe ich einfach die Seele seiner Schreibweise. Er besitzt die Gabe seine Leser mitzunehmen in eine andere Welt und ihnen nach der Rückkehr ein wohliges Gefühl zu hinterlassen.

Hier nun also sein neustes Werk: Ur-Medizin!


Buchtitel:
Ur-Medizin von Wolf Dieter Storl
Buchtyp:
Sachbuch, Volksheilkunde
Inhalt:
Wolf Dieter Storl nimmt uns mit auf die Suche nach der traditionellen Europäischen Medizin (TEM). Wir erfahren Interessantes über die Entstehungsgeschichte der alten Volksmedizin bis hin zur Modernen Medizin, wie wir sie heute kennen. Dabei lernen wir gleichzeitig auch so einiges über die Volksmedizin anderer Völker und welche Ähnlichkeiten diese zur unseren aufweisen. Die Kapitel sind in folgende Kategorien unterteilt: Traditionelle Europäische Medizin, Eine Tasse Tee, Steinzeitliche Wurzeln: Eiszeitmedizin, Die Heilkunde der neulithischen Bauern, Indoeuropäische Wurzeln, Übergangszeit und christliches Mittelalter, Alkohol und Scheiterhaufen und Weise Frauen und ihr Heilmittel
Mein Fazit:
Storl behandelt das Thema in gewohnt spannender Manier. Seine Bücher haben mich schon in mancher Weise fasziniert und mit seinem neuen Werk hat er, für mich persönlich, ein kleines Meisterwerk geschaffen.

Zwar kannte ich viel aus diesem Buch schon - sei es durch seine früheren Werke oder aus anderen Quellen - dennoch hat Storl die Gabe diese verschiedenen Informationen passen zusammenzuführen, so dass hier ein wunderbares Nachschlagewerk entstanden ist.
Teilweise driftet der Autor für meinen Geschmack ein wenig zu sehr in romantisierte Vorstellungen früherer Zeiten ab, was einem als Leser natürlich auch ein Stück weit gefallen sollte. Wer eine trockene, rein wissenschaftliche Herangehensweise sucht, sollte sich wohl anderswo umsehen, das wäre kein typisches Storl-Buch. ;)

Allerdings finde ich persönlich, dass diese Tatsache dem Gesamtwerk keinen grossen Abbruch tut. Das Buch ist insgesamt sehr informativ - ein kleiner Schatz an altem Wissen aus dem ich auf alle Fälle einmal mehr sehr viel für mich mitnehmen kann.

Kennt ihr sein neustes Buch schon? Was haltet ihr davon?

{Soulbooks} Ur-Medizin

by on Oktober 06, 2015
Hallo meine Lieben, Als ich letzten Samstag in der Stadt war, konnte ich natürlich nicht umhin einen kleinen Abstecher in den Buchladen z...
Hallo meine Lieben,

Meine Schwäche für die italienische Küche habe ich ja schon das ein oder andere Mal (hier zum Beispiel) bekundet. Spätestens wenn man meine Rezepteseite anklickt ist der Fall klar. Gut, bei einer Italienerin als Mitbewohnerin hat man auch nicht wirklich eine Wahl, aber ich will mich nicht beschweren, weder über die MiBe noch über das Essen. ;)

Nachdem ich in den vergangenen Jahren so einiges an italenischen Delikatessen kennen lernen durfte, schlenderte ich gestern - natürlich nur rein zufällig - wieder mal durch den Buchladen meines Vertrauens und was seh' ich da? Ein Rezeptbuch, doch nicht irgendeines, nein! Sondern ein Rezeptbuch über die italienische Küche. Mit leicht schlechtem gewissen, habe ich mich dann, nach reiflicher Überlegung von ca 10 Minuten (sprich: gefühlt zwei Stunden), entschlossen es zu adoptieren.

Hiermit beginne ich auch gleich mit einer neuen Rubrik, die ich, als Bücherfee, doch eigentlich schon längst hatte lancieren wollen. Eigentlich erstaunlich, dass ich es bisher tatsächlich ausgehalten habe nicht über Bücher zu schreiben. Das wird sich ab heute wohl ändern, obschon der Schwerpunkt dieses Blogs sicher nicht auf Buchrezensionen basieren wird.

Buchtitel:
Buchtyp:
Sachbuch, Kochbuch
Inhalt:
Das Buch umfasst über 350 italienische Originalrezepte und enthält zudem auch noch das ein oder andere Wissenswerte über Land und Leute, sowie deren Essgewohnheiten. Die Rezepte sind in Kategorien aufgeteilt: Picknick, Salate Grillen, Leichte Mittag- und Abendessen, Sommerfeste, Desserts und Eiscreme und Getränke.
Mein Fazit:
Viele der Rezepte sind einfach nachzukochen, egal ob vegetarisch, mit Fleisch oder Fisch es hat für jeden etwas dabei. Mir gefällt zudem die Aufmachung des Buches insgesamt sehr gut, auch die Bilder sind gut gewählt. Zum Teile hätte ich mir etwas mehr davon gewünscht, dann wüsste ich auch gleich wie das ganze am Schluss auszusehen hätte... ;)

Allerdings sind zum Teil die Mengenangaben etwas gewöhnungsbedürftig bzw. sollten dem gesunden Menschenverstand unterzogen werden. Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich über die Vielfalt der Rezepte begeistert bin.

Wichtig und daher erwähnenswert finde ich übrigens auch, dass wer den Vorgänger dieses Buchs (Silberlöffel) schon besitzt, dem kann ich dieses Buch nicht empfehlen, da die meisten Rezepte dieselben sind. Wer dieses jedoch noch nicht hat, dem kann ich diesen kleinen Schatz an Rzepten wärmstens empfehlen.


In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen sonnigen und vielleicht ja auch italienischen Start ins Wochenende.
Ihr Lieben,

Ein ganz und gar magisches Wochenende hatte ich im schönen Elsass, bei Ambiance-Jardin um genau zu sein. In dieser kleinen aber feinen Wohlfühloase hat es alles, was das Gärtnerherz begehrt. Doch auch für Leute, die einen weniger grünen Daumen haben, ist die alte umgebaute Scheune ein wahres Schmuckstück.

Die vier Zimmer sind einzigartig, jedes einzelne hat seinen ganz speziellen Charme - ein Platz zum Wohlfühlen eben. Ich durfte das Hortensie Zimmer beziehen, welches in wunderbaren Lila-Tönen ausgestatted war, während die anderen Familienmitglieder das Feldblumenzimmer in Gelbtönen und das Laubzimmer in Grüntönen beziehen durften. Wir wurden sehr herzlich von Pierrette und ihrem Mann willkommen geheissen und konnten, dank wunderbarer Unterkunft und unglaublich leckerem Frühstück unser verlängertes Wochenende in vollen Zügen geniessen.

Ich konnte gar nicht genug von wunderschönen Garten bekommen, mit all seinen Sitzmöglichkeiten im grünen und der zauberhaften Blütenpracht. Kein Wunder also, dass ich früh morgens nicht widerstehen konnte und die Morgenstimmung im fröhlichen Grün geniessen wollte. Abends haben wir dann im Garten gepicknickt oder sind in eines der umliegenden Restaurants gegangen.

Aber auch die Abende waren angenehm, nur leider hatte es zurzeit als wir dort waren sehr viele Mücken, welche die Freude ein wenig trübten, aber nicht genug um die Schönheit dieses Ortes nicht mehr geniessen zu können. Rasch das Mückenspray verwendet und die Zitronella Kerze angezündet und schon liess es sich draussen ganz gut aushalten - zumindest für eine Weile. ;)




Nicht nur das Essen im Restaurant au Vieux Couvent war ein Highlight, auch die Wanderung durch die Weinberge war sehr schön. In der Gegend gibt es so viel zu entdecken, sowohl an Natur als auch an kleinen, bezaubernden Städten wie Riquewihr oder auch Kaysersberg.

Bis zu meinem nächsten grösseren Ausflug dauert es jetzt noch etwas mehr als drei Wochen, dann endlich geht es in den Sommerurlaub. Bis dahin werde ich ganz einfach die alten Erinnerungsfotos geniessen.

Ich wünsche euch einen zauberhaften Mittwochabend.

Salut mes belles,

Wusstet ihr eigentlich wie gesund Erdbeeren sind? Sie enthalten nicht nur viel Vitamin C, sondern sind auch ein wunderbarer Eisenlieferanten und haben dank ihrer Wirkstoffe sogar eine Krebsvorbeugende Wirkung! Nicht zu vergessen ihr Ruf als Aphrodisiakum und auch für Schwangere sind Erdbeeren dank ihrem hohen Folsäuregehalt auch nicht zu verachten.

Die Waffeln hingegen sind zugegebenermassen nicht ganz so gesund, aber mindestens genauso lecker und deshalb wie gemacht für ein hervorragendes Frühstück oder einen Brunch. Zusätzlich passt hier zum Beispiel auch ein Joghurt. Ich mag da das Saison-Yogourt mit Holunderblüten von der Migros sehr gerne dazu.
Wenn ihr also nicht wissen solltet, was ihr am Sonntagmorgen essen sollt, oder ihr vielleicht ein paar Gäste zum Brunch eingeladen habt, eignet sich dieses Rezept einfach hervorragend! Ich werde dieses Wochenende in Frankreich verbringen und freue mich schon euch meine Erlebnisse zu erzählen. Aber jetzt geht es erst mal zum Waffelrezept!

Rezept für ca 10 Waffeln
  • 400 g Weizenmehl
  • 300 ml Milch
  • 100 ml Mineralwasser
  • 220 ml Öl
  • 2 Eier
  • 1 TL Stevia
  • 1 Päckchen. Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Vanilleschote

Zuerst wird die Vanilleschote der Länge nach aufgeschnitten um das Vanillemark zu entfernen. Dann das Mark mit den anderen Zutaten vermischen bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Danach wird das Waffeleisen vorgeheizt und jeweils 2-3 EL des Teigs auf dem Eisen verteilt. Wenn die Waffeln goldbraun sind, können sie zusammen mit den Erdbeeren, dem Joghurt und was sonst noch schmeckt serviert werden.

Waffles & Strawberries

by on Juni 04, 2015
Salut mes belles, Wusstet ihr eigentlich wie gesund Erdbeeren sind? Sie enthalten nicht nur viel Vitamin C, sondern sind auch ein wunde...

Hallo meine Lieben,

Hier auf Woman Up ist es ja derzeit ziemlich still, dabei warten eine ganze Menge Artikel darauf endlich auf Papier, ähm, Blogpost geschrieben zu werden. Aber eins nach dem anderen, das Leben hat eben ganz einfach Vorrang, da muss der Blog manchmal hinten anstehen.

Deshalb zwischendruch ein weiteres Rezept mit Polpette, dieses mal jedoch eine vegetarische Version.

Für 2 Personen

Für die Polpette

  • 2 Zucchini
  • ca 50g Ricotta
  • 2EL Parmesan
  • Paniermehl
  • 1 Ei
  • etwas Peterli (Petersilie)

Für das Risotto
  • 100 g Risottoreis
  • 1/3 Zwiebel (ich bevorzuge Schalotten)
  • 1dl Weisswein
  • 0.5L Gemüsebouillon
  • 2EL Parmesan
  • 1EL Butter
  • 1 Päckchen Safranfäden

Das Grundrezept fürs Risotto kann hier nachgelesen werden, eigentlich ist alles ziemlich ähnlich, ausser natürlich die Safranfäden, die noch zusätzlich hinzugegeben werden.

Für die Polpette erst die Zucchini mit der Käsereibe klein reiben und in etwas Bouillon (Gemüsebrühe) kochen. Danach alle weiteren Zutaten in einer Schüssel hinzugeben und alles zu einer festen Masse miteinander vermischen. Jetzt können die Polpette nach beliebiger Grösse geformt werden. Währenddessen den Backofen auf 200°C vorheizen und die vorbereiteten Zuchhinipolpette für etwa 20 Minuten backen.

Ich finde der Reis und die Polpette ergänzen sich ganz hervorragend und sind einfach ein wunderbares vegetarisches Gericht, dass relativ einfach vorzubereiten ist.

Einen guten Appetit wünsche ich euch!

Hallo meine Lieben,

Heute gibt es wieder mal ein Rezept und zwar eines, dass wohl jedem Kind bekannt sein dürfte. Was fällt euch dazu ein, wenn ich den Begriff Susi und Strolch erwähne? Richtig! Heute gibt es das Rezept zu Spaghetti mit Fleischbällchen.

In Italien werden diese Polpette genannt und in einem absolut fantastischen Sugo, also einer Tomatensauce, gekocht. Dank meiner Mitbewohnerin, die mir immer wieder neue Köstlichkeiten aus der italienischen Küche zeigt, habe ich auch dieses traditionelle Rezept kennen gelernt und möchte es nun hier auf dem Blog mit euch teilen. Viel Vergnügen beim nachkochen!

Für 2 Personen

Für die Polpette

  • 250 g Hackfleisch (Rind)
  • 1 Ei
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca 20g Parmesan
  • Etwas Paniermehl
  • Ein kleiner Bund Petersilie
  • Wenig Öl 
Für die Sauce
  • Passata di Pomodoro (wir haben hier meistens die von Longobardi)
  • Etwas Salz und Pfeffer
  • etwa 2dl Wasser

Als erstes die Zwiebeln und den Knoblauch kleinschneiden und sie zusammen mit dem Fleisch, dem Ei und den Gewürzen in eine Schüssel geben. Danach den Parmesan und das Paniermehl dazugeben und das ganze kneten, bis eine feste Masse entsteht. Jetzt können die Fleischbällchen geformt werden .

Dann die Sauce mit dem Wasser in den Kochtopf geben und würzen und die Fleischbällchen dazugeben. Das Ganze wird nun etwa 40 minuten auf mittlerer Stufe gekocht. Nebenbei die Spaghetti vorbereiten. Sobald die Sauce etwas dicker wird und die Polpette durch sind, kann gegessen werden.

Das Gericht kann mit etwa Parmesan verfeinert und serviert werden. Auch ein leckerer Kopfsalat passt hervorragend dazu und selbstverständlich das hier...


Buon Appetito!

Spaghetti con Polpette

by on Mai 14, 2015
Hallo meine Lieben, Heute gibt es wieder mal ein Rezept und zwar eines, dass wohl jedem Kind bekannt sein dürfte. Was fällt euch dazu e...
Hallo meine Lieben,

Ist euch eigentlich bewusst, wie wertvoll eine Positive Lebenseinstellung ist? Was für eine Frage, denn ich denke, dass wohl jeder weiss, dass unser Glück zu einem grossen Teil davon abhängig ist, wie wir mit gewissen Situationen umgehen, oder etwa nicht?

In meiner Lebensphilosophie ist das Schicksal nicht strickt vorgegeben, sondern veränderbar. Will heissen wir haben zwar nicht ganz alles, aber sehr vieles in der Hand. Unsere Gedanken und Taten entscheiden wie unsere Zukunft aussieht, oder besser gesagt aussehen kann und auch welche Konsequenzen wir für unsere Entscheidungen zu tragen haben. Diese Gedanken bestimmen aber auch, wie wir etwas erleben – also ob wir es positiv empfinden oder eher negativ.

Natürlich gibt es durchaus Situationen, die wir beim besten Willen nicht als positiv empfinden können und dennoch auch hier gibt es zwei Seiten.
Es gibt die eine Seite, die das negative akzeptiert – zum Beispiel erlaubt sie uns Trauer oder Wut zu verarbeiten, was nur möglich ist, wenn wir auch negative Gefühle zulassen. Und dann gibt es noch die andere Seite, die nicht verarbeitet, also verdrängt und unterdrückt und das Negative somit nicht wahr haben will.

Das Wissen darüber jedoch ist das eine, das andere jedoch ist es auch wirklich zu tun, was uns bekommt. Wir wissen ja schliesslich auch, dass Sport gesund für uns ist, doch da gibt es so vieles, was uns trotzdem davon abhalten kann – aber dazu werde ich noch einen eigenen Artikel schreiben. Hier möchte ich mich erst mal dem positiven Denken widmen.

Auch mir fällt das nicht immer leicht und ich denke, jeder kennt das Gefühl, wenn man grundsätzlich ganz gerne positiver leben und sich nicht immer über Kleinigkeiten aufregen möchte, wenn da nur nicht immer diese blöden Situationen wären, die uns einen Strich durch die Rechnung machen und uns diese Lebensweise wieder mal furchtbar schwer machen.

Genau an diesem Punkt möchte ich ansetzen, denn wenn es uns gut geht ist das positiv Denken ja auch keine Herausforderung. Die wahre Kunst hingegen ist es, auch in unangenehmen Situationen positiv zu bleiben und das will geübt sein. Hier möchte ich deshalb einige meiner kleinen Alltagshelfer vorstellen, die vielleicht auch euch hilfreich sen mögen.


Das Wort Affirmation stammt ursprünglich aus dem Lateinischen und bedeutet nichts Anderes als das Bejahen einer Situation (affirmatiō für „Versicherung, Beteuerung“). Mit Hilfe einer solchen Affirmation können wir demnach lernen unser Leben anzunehmen, indem wir, etwas böse gesagt, unsere Gedankengänge umprogrammieren. Wir suggestieren unserem Bewusstsein die gewünschte Situation so lange, bis sie auch von unserem Unterbewusstsein nach und nach akzeptiert wird.

Eine Affirmation kann also unserem Unterbewusstsein klarmachen, was wir erreichen wollen, in dem wir unsere Gedanken ganz bewusst mit positiven Inputs beeinflussen. Wiederholte Gedanken werden zur geistigen Einstellung und gerade vor einer Prüfung zum Beispiel, kann eine positive Geistige Einstellung von besonderem Vorteil sein. In diesem Fall könnte die Affirmation lauten: „Ich schaffe es diese Prüfung zu meistern!“ oder aber um gelassen an die Prüfung zu gehen: „Ich bin gut vorbereitet und gehe gelassen an die Prüfung.“ Im Grunde genommen darf sich jeder seine Affirmation so zusammenstellen, wie es für ihn am besten passt. Achten sollte man aber auf folgende Dinge:

  • Keine Negationen in die Affirmation einbinden. Das heisst anstatt ich habe keine Angst, dass es nicht gelingt sollte man besser sagen: Ich bin zuversichtlich, dass es gelingt! / Es gelingt mir!
  • Die Affirmation sollte immer im Präsens gesagt werden. Also nicht „Ich werde die Prüfung meistern“ sondern „Ich meistere die Prüfung“. Schliesslich möchten wir nicht irgendeine Prüfung in der fernen Zukunft meistern, sondern die unmittelbar bevorstehende. Unsere Gedanken sollen sich also auf das was ist konzentrieren.
  • Es reicht nicht sich diese Affirmation einmal zu sagen und gut ist. Man muss sie auch glauben und diese Veränderung tritt nicht nach einmal sagen auf, sondern wird vom Unterbewusstsein erst nach einer gewissen Zeit akzeptiert. Deshalb sollte man sich immer mal wieder Zeit dafür nehmen, diese vielleicht auch zum Beispiel mal während einer Meditation einfliessen lassen!


Mit Hilfe der Selbstreflexion lernt man sich selbst besser kennen, das Positive daran ist, dass man weniger leicht manipuliert wird (das betrifft auch Selbstmanipulation!) Dadurch, dass wir uns selbst besser kennen und verstehen lernen, können sich ungewollte, uns schadende Gedanken weniger leicht einschleichen und uns somit auch weniger leicht beeinflussen - wir gewinnen an Eigenmacht und das ist es ja schliesslich was wir wollen, nämlich Macht über unsere eigenen Gedanken und unsere Lebensweise.
Es geht hierbei also vor allem auch darum bewusster zu Leben. Die Fragen, welche ich jeweils für mich verwende sind:
  • Wo stehe ich im Moment? 
  • Wo will ich hin? 
  • Was habe ich bis jetzt getan um dorthin zu gelangen? Auch: Weshalb habe ich auf diese Weise reagiert? 
Die Antworten auf diese Fragen können unter Umständen auch mal unangenehm sein. Allerdings geht es ja auch nicht darum dies der ganzen Welt mitzuteilen, wichtig ist, dass man ehrlich zu sich selbst ist. 

Schreibe dir die Fragen und Antworten dazu auf. Das kann auf einem Notizblock sein oder lege dir eine  Art Tagebuch zu, welches dir hilft auch zu einem späteren Zeitpunkt nachzulesen, was du noch vor ein paar Monaten auf dieselbe Frage geantwortet hast.

Überhaupt sind auch normale Tagebücher für eine Selbstreflexion bestens geeignet. Wie fühle ich mich gerade? Weshalb? Was kann ich tun um etwas zu ändern? All diese Fragen helfen sich selbst besser kennen zu lernen. Natürlich sollte jeder es so gestalten, wie es für ihn am besten ist.

  • Erstelle eine Liste mit guten und schlechten Eigenschaften. Achte darauf, dass beide Seiten etwa ausgeglichen sind und überlege dir, ob es Eigenschaften gibt, die auch zur anderen Seite passen könnten. 
  • Schreibe Tagebuch, plane es nicht, sondern schreibe einfach wie es dir gerade in den Sinn kommt. 
  • Alltagssituationen erforschen: Versuche Situationen im Alltag, welche dir gerade besonders auffallen zu analysieren. Weshalb reagierst du so darauf? Weshalb gehst du diesen Weg und nicht den anderen? Werte nicht, denn es gibt keinen guten oder schlechten Weg, aber überlege dir ob der von dir eingeschlagene Weg jener ist, der dich am glücklichsten macht. 
  • Meditation: Werde dir über Dinge bewusst, mit denen du am meisten Mühe hast umzugehen, Dinge die du an dir überhaupt nicht akzeptieren kannst. Meditiere darüber und versuche es nicht mehr als Problem, sondern als Herausforderung zu sehen! Ab dem Zeitpunkt wo du kein schlechtes Gefühl mehr dabei hast, sondern ein freudiges „Ich nehme die Herausforderung an“ bist du bereit, an dieser Eigenschaft zu arbeiten. Beobachte sie dann im Alltag, versuche nicht zu bewerte, aber überlege dir verschiedene Lösungen.
    Noch was zum Schluss. Versuche nicht deine Antworten gross zu werten. Es geht hier nicht um gut oder schlecht, sondern darum sich selbst und seine Entwicklung zu beobachten. Wir wollen erkennen wie wir uns verändern.

    Entspannung hilft uns vom Alltag abzuschalten, aber auch unsere Gedanken zu sortieren und sie mit einem gewissen Abstand zu betrachten. Gerade wenn wir uns in einer Situation befinden, in der wir kaum mehr positiv denken können, kann es hilfreich sein sie erst mal beiseite zu legen und wieder zurück in unsere Mitte zu finden, bevor wir sie uns nochmals vor Augen halten.

    Nun kann Entspannung für jeden etwas Anderes bedeuten. Für die einen bedeutet es zu meditieren oder ein wohltuendes Bad zu nehmen. Ich entspanne mich meistens beim Kochen, Musik hören oder bei einem ausgiebigen Spatziergang in der Natur. Aber auch Sport kann unter Umständen sehr entspannend sein.

    Egal was, die Hauptsache ist, dass wir uns ganz bewusst die Zeit dafür nehmen zur Ruhe zu kommen und das sollte nicht bloss eine Viertelstunde sein. Nimm dir Zeit für dich selbst und geniesse den Moment.

    Was auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen mag, ist auf den zweiten Blick jedoch ein sehr wichtiges Thema. Wenn wir in der Lage sind auch mal negative Gedanken und Gefühle zuzulassen, ihnen den nötigen Raum geben, jedoch ohne darin gefangen zu bleiben, ist das für uns sogar sehr gesund. Wer hingegen alles negative unterdrückt, hat seine Probleme nur verdrängt, nicht allerdings verarbeitet.

    Im grunde genommen ist es nicht anders als beim Aufräumen der Wohnung. Wenn wir alles, was nicht mehr passt oder uns belastet einfach in die Astellkammer schieben, wird sie ganz einfach irgendwann überfüll sein. Wenn wir es allerdings anständig entsorgen, dann wird es uns auch ganz sicher nie mehr belasten können.

    Wichtig ist, dass wir in der Lage sind zu akzeptieren, dass es uns nicht immer gut geht und wir eben nicht immer gut und positiv drauf sind. Sofern wir das können, jedoch auch bewusst sagen können, wenn es Zeit ist loszulassen und nach vorne zu schauen, bringt das unserer Psyche den nötigen Ausgleich. Wir lernen, dass eben nicht immer nur alles Licht & Liebe ist, wir aber dennoch am Ende bereit sind das Positive zu sehen und es somit auch anzunehmen.

    Wer hätte gedacht, dass positives Denken auch damit zu tun hat negativität zuzulassen?

    Das waren natürlich nur ein paar wenige Tipps. Es gibt so vieles um sein Leben positiv zu verändern, sodass man selbst auch positiver leben kann. Was habt ihr für Methoden? Befasst ihr euch überhaupt damit?



    Hallo ihr Lieben,

    Ich liebe Currys in allen Farben und Variationen, da kam es mir natürlich genau recht als meine Mitbewohnerin ein neues Rezept ausprobieren wollte. Khao Soi ist ein Nudel-Curry Gericht, das fast mehr mit einer Suppe als einer Sauce gleicht und ursprünglich aus Burma (Myanmar) stammt. Allerdings ist es heute vor allem auch im Norden Thailands und in Laos eines der bekanntesten Gerichte.

    Ich kenne dieses Gericht allerdings aus Chicago, wo ich es im Noodles in the Pot erstmals gegessen habe. Seither kehre ich bei einem Besuch in der Stadt auch immer wieder gern dorthin zurück. Da ich jedoch nicht ständig und ausschliesslich dafür in die Staaten fahren kann, musste das Gericht natürlich hierhin und deshalb kommt nun das Rezept dazu.

    Zutaten für 4 Personen

    • 250g Chinesische Eiernudeln
    • Gelbe Curry Paste
    • Etwas Zitronencurry
    • 500ml Kokosmilch
    • 1TL Zucker
    • 2 Frühlingszwiebeln
    • Bohnen
    • 1/2 Rote Peperoni
    • 2 Rüebli (Karotten)
    • 1/4 bis 1/2 rote Zwiebel 
    • wenig Ingwer
    • 1/2 Limette
    • etwas Petersilie

    Zusätzlich wer mag:
    • Pouletgeschnetzeltes
    • Soya Sauce
    • Koriander statt Petersilie
    Diese ist eine von vielen Varianten. Im Original enthält das Gericht nicht nur noch zusätzlich Soya Sauce, sondern auch noch Cardamom, Koriander und Garam Masala, welches dem Gericht den autentischen Chiang Mai Geschmack verleiht. Ich persönlich mag jedoch das Rezept wie es hier ist am liebsten, so kenne ich es auch aus Noodles in the Pot .

    Ein Teil der Zwiebel kleinschneiden und zusammen mit dem Ingwer und eventuell dem Poulet mit ein wenig Curry Paste in Öl anbraten. Danach die Kokosmilch und den Limettensaft, sowie das Gemüse dazugeben. Jetzt die Sauce abschmecken und mit Zucker und Curry variieren um den gewünschten Geschmack zu erhalten.  Das Curry sollte man dann etwa 20 - 30 Minuten köcheln lassen, soweit bis die Sauce etwas dicker wird und das Gemüse fertig gekocht ist.

    Ca 5-10 Minuten bevor das Curry fertig ist die Chinesischen Eiernudeln kochen, danach etwa 1/4 davon in etwas Öl frittieren.

    Das Gericht mit den frittierten Nudeln, dem Rest der Zwiebel und eventuelle ein wenig der Frühlingszwiebeln drübergeben zur Deko.

    Gin hai aroy ! Guten Appetit!

    Hallo meine Lieben,

    Der gestrige herrliche Frühlingstag gibt uns einen süssen Vorgeschmack auf das was uns hoffentlich in diesem Sommer noch so alles erwarten wird. Mal schauen, was der heutige Tag bringt. Ich beginne diesen auf jeden Fall ruhig und geniesse die Frühen Morgenstunden nicht nur mit POP Pilates Training, aber auch mit einem leckeren Frühstuck. Zur Abwechslung stelle ich euch heute deshalb wieder mal ein erfischendes Smoothie Rezept vor!





      ZUTATEN

      • 3 getrocknete Feigen
      • 2 Birnen
      • 1/2 Stange Sellerie
      • 2dl Kokosmilch
      ZUBEREITUNG
      Die Feigen, Birnen und den Sellerie kleinschneiden und mit der Kokosmilch und etwas Wasser (soviel bis alles gerade so bedeckt ist) in den Mixer geben und mixen. Danach das Ganze für etwa 1-2 Stunden in den Kühlschrank, denn ich finde dieser Smoothie sollte möglichst kühl sein, so schmeckt er mir persönlich am besten. Für sehr heisse Tage macht sich im Smoothie übrigens auch Crushed Ice sehr gut. Allerdings sollte man aufpassen, dass man nicht so viel sehr kaltes trinkt, denn das ist für den Körper auch nicht wirklich gesund.

      KÜCHENHEXENTIPP
      Feigen erhalten verdauungsfördernde Enzyme und helfen somit bei der Regulierung unseres Darmes. Ausserdem sind sie reich an Vitamin B2, wirken Stressabbauend und stärken den Herz-Kreislauf. Da sie jedoch ziemlich süss sind und einiges an Fructose enthalten (Früchte eben), sollte natürlich auch hier nicht übertrieben werden.

      So ihr Lieben, geniesst den Tag und die Sonne!
      Hallo ihr Lieben,

      Das Osterwochenende ist angebrochen und wohlwissend, dass viele über die Tage wieder mal so richtig schlemmen dürfen, habe ich euch einen kleinen Zmorgen-Tipp, der nicht schwer im Magen liegt, so dass für den Rest auch noch genügend Platz bleibt.

      Zmorge, so heisst bei uns in der Schweiz nämlich das Frühstück und heute möchte ich euch deshalb ein ganz einfaches und vor allem gesundes Rezept zeigen, dass sich sehr gut zum Frühstück eignet, oder aber auch ganz einfach mal als Snack für zwischendurch.

      für 2 Personen
      • 2 grössereAvocados
      • 4 kleine Eier
      • Salz & Pfeffer
      Den Backofen auf 180°C vorheizen. Für die Zubereitung einfach die Avocados in zwei Hälften schneiden, den Kern rausnehmen und das dadurch entstandene Loch ein wenig vergrössern (nicht zuviel, aber so, dass das Ei darin Platz findet). Das ganze mit Salz und Pfeffer würzen und das Ei vorsichtig draufschlagen und eventuell nochmals etwas würzen. Anschliessend kommen die Avocado-Eier für etwa 10-15 Minuten in den Backofen -  bis das Ei die nötige Konsistenz erhält.

      Ich wünsche euch allen schönen Freitag!

      Avocado-Ei zum Zmorge

      by on April 03, 2015
      Hallo ihr Lieben, Das Osterwochenende ist angebrochen und wohlwissend, dass viele über die Tage wieder mal so richtig schlemmen dürfen, ha...
      Hallo liebe Mitkocher,

      Wie war eure Woche? Bei mir war ziemlich viel los und ich bin froh kommt jetzt das Wochenende, weil ich wirklich ein paar Tage der Ruhe nötig habe. Bevor es dann hoffentlich bald schon Richtung Frühling geht, obwohl's heute nochmals ein bisschen geschneit hat, gab's bei uns nochmals eine schöne, warme Gemüsesuppe.


       Für 2 Personen
      • 4-5 Kartoffeln
      • 2 Rüebli (Karotten)
      • 1 Stange Lauch
      • 1Zwiebel
      • einen halben Knollensellerie
      • Ein wenig Ingwer

      Das Gemüse kleinschneiden und dabei ein wenig Lach beiseite legen, während der Rest des Gemüses in einem Topf mit Wasser gegeben wird. Dann ein wenig Bouillon (Gemüsebrühe) dazugeben und kochen bis das Gemüse weich ist. Danach wird das Ganze Püriert und mit Salz und Pfeffer nachgewürzt falls nötig und am Schluss wird der Rest des kleingeschnittenen Lauches noch hinzugegeben. Nochmals etwa 5 Minuten köcheln lassen und schon ist die Suppe fertig.

      Guten Appetit! :)

      Wärmende Gemüsesuppe

      by on Februar 27, 2015
      Hallo liebe Mitkocher, Wie war eure Woche? Bei mir war ziemlich viel los und ich bin froh kommt jetzt das Wochenende, weil ich wirklich ein ...