Ihr Lieben,

Nachdem ich den erste Schock des US Wahlergebnisses dieses Jahr verdaut habe und sogar schon wieder ziemlich humorvoll drauf bin, widme ich mich einmal mehr einer meiner absoluten Lieblingsbeschäftigungen - dem Essen. Und "to make that great again", wie dumb Trump wohl jetzt sagen würde, habe ich heute nicht irgendein Rezept für euch, sondern eines meiner absolut liebsten vegetarischen Gerichte - Pasta mit Zucchini.

Auch wenn die Zucchini Saison eigentlich schon vorbei ist und ich es liebe möglichst saisonal zu kochen, sind Zucchini Rezepte für mich immer eine Ausnahme. Egal ob gefüllt, als Beilage, oder so wie hier zur Pasta - Zucchini geht bei mir immer. Ohne Zucchini, ohne mich sozusagen.

ZUTATEN
Rezept für zwei Personen.
  • 180g Pasta (zum Beispiel Fusilli)
  • 2-3 mittlere Zucchini
  • 1/2 Zwiebel
  • Etwas Bouillon (ca 1dl)
  • Parmesan
  • Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG
Die Zwiebel kleinschneiden und mit etwas Öl in der Pfanne anbraten. Dann die zuvor geraffelten Zucchini hinzugeben und mit etwas Bouillon auf mittlerer Stufe köcheln lassen. Nebenbei die Pasta zubereiten und zum Schluss noch nach belieben würzen. Das ganze anrichten und den Parmesan darüber streuen.

KÜCHENHEXENTIPP
Der Name Zucchini stammt ursprünglich aus dem Italienischen und bedeutet kleiner Kürbis (Zucche = Kürbisse), womit ihre Familienzugehörigkeit auch geklärt wäre. Zucchini haben viele wertvolle Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Kalcium, Magnesium und Eisen. Ausserdem haben sie mit nur 19 kcal/100 g sehr wenig Kalorien. Das macht sie unter anderem auch für Diabetiker zu einem wunderbaren Nahrungsmittel.


Wer Zucchini übrigens ganauso gerne mag wie ich, sollte sich mein Rezept zu den leckeren Zucchini Polpette nicht entgehen lassen, über das ich zuvor schon mal gebloggt hatte, oder wie wärs mit den süssen und ebenso leckeren Zucchini Frittatas?

Auf alle Fälle wünsche ich euch viel Vergnügen beim Ausprobieren und einen gelungenen Start ins bevorstehende Wochenende!

Pasta mit Zucchini

by on November 10, 2016
Ihr Lieben, Nachdem ich den erste Schock des US Wahlergebnisses dieses Jahr verdaut habe und sogar schon wieder ziemlich humorvoll drauf...
Hallo meine Lieben,

Da ist sie wieder "meine" Zeit - Halloween. Und was macht man da? Natürlich feiern und ja, auch lecker essen und trinken. Bei uns Heiden läuft Samhain -  also das Halloween für Freaks - bekanntlich etwas anders ab, als man es sich aus der amerikanischen Filmwelt gewohnt ist.

Da findet zum Beispiel das Dumb Supper statt, welches nichts mit einem dimmen Nachtessen, sondern viel mehr mit einem Stillen Mahl zu tun hat, an welchem die Ahnen mit den Lebenen zu Tisch gebeten werden. Kürbisse bzw. Herbsträmen aushöhlen, verkleiden, gruselfilme schauen, aber auch ein Besuch auf den Friedhof gehört für viele Heiden ganz einfach mit zum Fest.

Doch ich möchte euch heute nicht weiter mit all den Hintegründen zu Samhain langweilen, schliesslich finden sich im Netz und auch hier auf dem Blog schon als genug Informationen dazu. Stattdessen möchte ich euch über eine meiner liebsten Beschäftigungen, nämlich Ernährung, berichten.

GREEN PUMPKIN SMOOTHIE
Das Rezept, welches ich euch heute vorstelle passt perfekt zu Halloween, denn es ist knallgrün und, noch besser, es ist dazu auch noch lecker, nahrhaft und gesund! Was will man mehr? Wie gewohnt sind meine Mengenangaben etwas gewöhnungsbedürftig, doch ich bin sicher ihr versteht was ich meine. Fals nicht, fragt einfach nach. Und so wird's gemacht.


 ZUTATEN
  •  2 Schnitze Butternut-Kürbis
  • 1/4 bis 1/2 Banane (je nach gewünschter Süsse)
  • ca .eine Hand voll Spinat 
  • 3dl Kokosnuss- oder Mandelmilch
Für die Deko:
  • Etwas Schlagsahne (natürlich nicht bei der veganen Version), Chia Samen oder Zimtpuder
ZUBEREITUNG
Wie bei meinen anderen Smoothie Rezepten gilt auch hier, alle Zutaten kommen in den Mixer und alles fein pürieren. Wer es gerne kühler mag kann noch etwas Eis dazu geben, oder einen Teil Gemüse schon vorab einfrieren und ihn dann später in den Mixer geben. Wer es gerne süsser mag, gibt einfach etwas mehr Banane oder aber Kokosnussmilch dazu, während Leute, die es gerne nicht ganz so züss mögen eher auf Mandelmils und weniger Banane, dafür etwas mehr Spinat greiffen sollten.

Genau das ist ja das tolle an Smoothies, sie können fein angstimmt werden, so dass ihn jeder machen kann, wie er ihn am liebsten mag. Wer dem ganzen noch einen hübschen Touch verleihen möchte, kann den Smoothie mit etwas Schlagsahne und ein paar Chia Samen oder etwas Zimtpuder verfeinern.

Viel Vergnügen beim Ausprobieren!

    Green Pumpkin Smoothie

    by on Oktober 30, 2016
    Hallo meine Lieben, Da ist sie wieder "meine" Zeit - Halloween. Und was macht man da? Natürlich feiern und ja, auch lecker essen ...
    Hallo meine Lieben,

    Ist bei euch derzeit auch so viel los? Egal wo ich gerade bin, auf was ich meine Aufmerksamkeit lenke, es gibt einfach saumässig viel zu tun. Na gut, ich wollte es ja so, werden einige von euch vielleicht denken. Wer hat neben einem 100% Job noch zwei Hobby-Nebenjobs und macht noch dazu gleichzeitig eine Weiterbildung? Da darf ich mich wohl nicht beschweren, doch ich mache es trotzdem, denn es muss einfach mal raus.

    Meine beiden Hobby-Nebenjobs, sowie die Weiterbildung machen mir einfach unheimlich viel Spass. Ja, es ist viel Arbeit und nein, rein Geldtechnisch lohnt es sich wohl nicht, aber Leute, das alles gibt mir so viel mehr als Geld und deshalb ist es mir das auch total viel wert. Und wer weiss, nach meiner Weiterbildung kann ich hoffentlich endlich auch eine Arbeit finden, in einem Bereich der mir gefällt und von der ich gleichzeitig leben kann.

    Momentan befinde ich mich also in einer eher unangenehmen Zwischenphase, da heisst es einfach Augen zu und durch. Schliesslich weiss ich wofür ich es mache und ich bin mittlerweile alt genug um zu wissen, dass alles zur richtigen Zeit kommen wird, wenn ich meine Aufmerksamkeit darauf richte und dafür arbeite - da habe ich Vertrauen.

    So. Kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Blogposts und zwar habe ich für euch ein unglaublich leckeres Rezept, welches sich als Snack für zwischendurch, aber auch als kleines Frühstück hervorragend eignet.Meine Mitbewohnerin hat vor ein paar Tagen nämlich diese fantastischen Frittatas gemacht und die möchte ich euch nicht vorenthalten. Bei uns Zuhause wird es die ab jetzt auf jeden Fall öfters geben. Also los gehts!

    ZUTATEN
    • 6 Eier
    • 1 kleine Zuchini
    • ½Peperoni (Paprika)
    • 3 Cherry Tomaten
    • Salz und Pfeffer
    ZUBEREITUNG
    Den Ofen auf 200° C vorheizen. Ein Muffin Blech mit sechs Einbuchtungen bereitstellen.
    Dann die Zucchini, die Tomaten, sowie die Peperoni in kleine Stücke schneiden und auf dem Blech bzw. in die Muffin Förmchen verteilen.

    Danach die Eier aufschlagen, in einem Gefäss gut vermischen und nach belieben würzen. Die Eier möglichst gleichmässig über das Gemüse verteilen. Die Einbuchtungen sollten allerdings nicht ganz gefült werden, da die Frittatas im Ofen noch aufgehen werden. Jetzt die Frittatas für ca. 15-20 Minuten im Ofen backen.

    Was ich hier besonders genial finde ist zum einen, dass es ein unglaublich einfaches und leich vorzubereitendes Rezept ist. Zum anderen  kann man die Frittatas natürlich ganz einfach mit alle dem füllen, was man besonders mag.

    Zucchini-Tomaten-Frittatas

    by on September 28, 2016
    Hallo meine Lieben, Ist bei euch derzeit auch so viel los? Egal wo ich gerade bin, auf was ich meine Aufmerksamkeit lenke, es gibt einfach s...
    Hallo meine Lieben,

    Passend zum Herbstbeginn kommt das frische Obst und da dachte ich mir es wäre wieder mal an der Zeit euch ein neues Rezept vorzustellen. Tatsächlich bringt uns auch der Herbst noch eine bunte Vielfalt an Farben und leckeren Dingen. Nicht nur das Obst, auch Gemüse, oder Pilze sind jetzt angesagt, denn auch wenn ich kein besonderer Pilzfan bin, ich liebe es in den Wald zu gehen und die hübschen Pilze dort zu fotografieren. (guckst du hier)

    Wenn ich den alten Artikel lese, fällt mir gerade wieder ein, dass ich das mit der Naturfotografie hier auf dem Blog am Ende nie so richtig umgesetzt habe. Da hat mir wohl vor allem Instagram die Entscheidung gespart, wo sich, nebst anderen Fotos, vor allem auch meine Naturfotos befinden ...

    Jetzt aber zum eigentlichen Thema, denn ich stelle euch heute kein Pilzrezept vor, sondern eines mit Birne und da ich ein kleiner Smoothie-Freak bin, gibt's das ganze in Kombination.

    ZUTATEN & ZUBEREITUNG Für zwei Personen
    • 2-3 Birnen (je nach Art und Grösse)
    • 1 Apfel
    • Mandelmilch (oder Kokosmilch)
    Die Birnen und den Apfel in kleine Stücke schneiden und zusammen mit der Mandelmilch in den Mixer geben. Alles gut zerkleinern und je nach Wunsch kann noch etwas mehr Mandelilch oder auch etwas Wasser dazugegeben werden, damit der Smoothie die gewünschte Konsistenz erhält.

    Insbesondere im Frühling scheinen die Menschen regelrecht Smoothieverrückt zu werden, während im Herbst oder Winter ganz plötzlich keiner mehr etwas davon wissen möchte. Dabei gibt es das ganze Jahr über wunderbare Möglichkeiten sich einen leckeren Smoothie zuzubereiten und gerade in der dunklen Jahreshälfte ist es wichtig, dass wir unserem Körper dennoch alle nötigen Nährstoffe geben, die er braucht. Wieso also nicht auch mal einen Herbst oder Wintersmoothie zubereiten? Na dann mal los! 

    Cheers!

    Birnen Smoothie

    by on September 18, 2016
    Hallo meine Lieben, Passend zum Herbstbeginn kommt das frische Obst und da dachte ich mir es wäre wieder mal an der Zeit euch ein neues Reze...
    Hallo meine Naturliebhaber und Wanderfreaks!

    Wenn man man sich den Urlaubsort Teneriffa vorstellt, dann denkt man ganz rasch an den anbietenden Süden, mit seiner warmen Sonne, seinem angenehmen Wind und nicht selten auch an die Touristenort Playa de Las Americas.

    Nun ist es bei mir so, dass ich nicht einfach zwei Wochen Strandferien machen kann und wirklich nur am Strand sitzen möchte und ich weiss, viele von euch möchten, oder können das auch nicht. Irgendwann fängt es einfach an mich unter den Fingern zu jucken und ich muss etwas unternehmen. Was es auf Teneriffa alles zu entdecken gibt und dass es durchaus auch Orte gibt, die nicht nur den Badetouristen geeignet sind, werde ich euch im Artikel über Teneriffa nächste Woche noch berichten.

    Heute nehme ich euch allerdings erst mal mit auf meine vierstündige Dschungelwanderung auf La Gomera, der Nachbarinsel Teneriffas. Eine Wanderung durch den Dschungel? Da freut sich die Heidenseele natürlich, denn wo anders wäre ich lieber als in der Natur und dann auch gleich noch in einem solch ursprünglichen Wald?

    Los ging es um kurz vor acht Uhr morgens zum Fährhafen von wo aus wir unsere Reise nach La Gomera starten sollten. Am Vorabend noch rasch einen Rucksack gekauft, denn natürlich waren wir für diesen Urlaub nicht wirklich auf eine Wanderung dieser Art vorbereitet, woraufhin wir kurzfristig noch die nötige Ausrüstung auftreiben mussten, ging es mit so wenig wie möglich und so viel wie nötig auf ins Abenteuer.

    Garajonay, der Nationalpark La Gomeras, der übrigens auch UNESCO Weltnaturerbe ist, nimmt rund zehn Prozent der Insel ein und beheimatet einen der wenigen übrig gebliebenen ursprünglichen Lorbeerwälder unserer Erde. Nicht nur die mit Moos behangenen Pflanzen, auch der dichte Nebel, der sich oft im Urwald finden lässt, macht diesen Ort zu einem mystischen Fleck Erde.

    Unsere Wanderung dauerte knapp vier Stunden, wovon wir die meiste Zeit damit beschäftigt waren keine der gefühlt millionen Treppenstufen zu verfehlen. Ja, es ging fast pausenlos runter, nur wenige Abschnitte unserer Tour verliefen gerade, ihr könnt euch die Verfassung meiner Beine in den darauffolgenden Tagen also in etwa vorstellen.

    Nach knapp drei Stunden Wanderung gab es dann Mittagessen um die letzten 40 Minuten durch einen engen, stockfinsteren Tunnel mit kniehohem Wasser zu durchqueren, einzig mit einer mehr oder minder optimalen, selbstgebastelten Laterne wohlgemerkt, die verhindert hat, dass wir auf allen Vieren hindurchkriechen mussten (Indiana Jones lässt wieder mal grüssen) . Der Wanderführer sagte mir noch, dass wir heute kein Wasser im Tunnel erwarten würden. Tja, shit happens. Gelohnt hat sich das Abenteuer aber allemal, nicht zuletzt wegen der Aussicht, die sich uns am Ende noch gezeigt hat.



    Hallo meine Lieben,

    Im Juli 2011 ging es für meine Familie und mich für einen Monat ins zweitgrösste Land der Welt - Kanada. Da ich euch hier auf Ard de vivre noch nicht gross über unseren Roadtrip durch den Westen Kanadas berichtet habe, dachte ich mir es wäre nun endlich an der Zeit dies zu ändern. Die ersten beiden Wochen unseres Aufenthaltes haben wir im Westen des Landes verbracht, um dann die letzten beiden Wochen an der im Osten zu verbringen.

    Heute möchte ich euch aber erst einmal mitnehmen auf meine Reise durch die Wildnis Kanadas und zwar durch die Provinzen British Columbia und Alberta. Ich hatte damals ein Tagebuch geführt und mir die Täglichen Erlebnisse notiert, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

    DER FLUG
    Von Zürich aus sind wir acht Stunden gen Westen gereist, um nach einem kurzen Zwischenhalt am Flughafen von Toronto, noch die letzten vier Stunden bis nach Vancouver in Angriff zu nehmen. Ich war zuvor noch nie so lange geflogen und auch wenn ich, den Götten sei Dank, keine Flugangst habe, war ich wirklich froh, als wir endlich den westlichen Teil Kanadas erreicht hatten. Gerade der Zwischenhalt in Toronto (Mit Gepäckabnahme und der erneuten Übergabe!) hat mich wirklich geschafft. Von da an schwor ich mir, wann immer möglich einen Direktflug zu buchen, was ich ab diesem Zeitpunkt übrigens auch tatsächlich immer getan habe.

    ANKUNFT IN VANCOUVER
    Vancouver, wo wir die ersten Tage unserer Reise verbracht haben, liegt in der Provinz British Columbia,. Zwar gilt als regnerische, aber, dank ihrer Lage, auch als eine der wärmeren Städte Kanadas. Ich muss allerdings zugeben, dass sie ihrem Ruf während unseres Aufenthalts nur bedingt gerecht wurde. Nur am letzten Tag vor unserer Abreise hat es wirklich in Strömen geregnet, ansonsten hatten wir herrliches und angenehm warmes Wetter.

    DIE REISE BEGINNT
    Von Vancouver aus sollte es dann mit dem Bus durch die Wildnis Kanadas weitergehen. Schon früh morgens machten  auf den Weg gen Osten durch Nicola Valley in British Columbia. Unser erster Stopp an diesem Tag hiess Merritt, wo es auf einmal von gemütlichen 25°C auf 35°C ging! Ah ja, was ein Tal halt so an sich hat…Übernachtet haben wir in Vernon im Okanagan Tal.

    Am Mittwoch erreichten die kanadischen Rockies und mit einem kurzen Stopp am Lake Louise, haben wir auch genügend Zeit die wunderbare Landschaft zu geniessen. Das nächst grössere Städtchen war Banff, im Banff National ParkDer Bow River, an dem der Film River of No Return mit Marilyn Monroe gedreht wurde (Da kommt der Filmgeek in mir wieder durch), ist ein schöner Ort, den man zu Fuss in etwa 20 Minuten von Banff erreicht.


    Im Parc of Giant Cedars in Revelstoke haben wir einen netten Tag verbracht. Wir waren alle überrascht als wir gesehen haben, wie gross die Bäume hier waren! Einfach unglaublich. Den Nachtisch gab es dann am Emerald Lake, mein persönlicher Favorit unter den Seen hier in der Gegend. Danach haben wir dann erfahren, was es heisst in einem so grossen Land wie Kanada zu sein, denn es ging zum Athabaska Glacier, auf dem wir ganz schnell von unserer Sommerkleidung auf Winterkleidung umsteigen mussten. Ja es war eine gute Erfahrung, aber kalt! ;)
     
    Die nächste Nacht verbrachten wir in Jasper, einem kleinen Städtchen im Westen der Provinz Alberta. Spirit Island hiess unser Plan am nächsten Tag und der Nebel verlieht der Bootsfahrt auf dem Maligne Lake einen mystischen Touch.
    Unsere Reise ging weiter in den Norden, nach Fort St. James, wo wir mehr über die ersten Handelsleute dort erfahren durften, nicht zu vergessen die First Nations in Hazelton, die uns einen freundlichen Empfang bereitet haben. Allerdings, und das fand ich etwas schade, merkte man durchaus, dass das ganze hier für die Touris abgefahren wurde. Interessant war es trotzdem.
    Der letzte Halt im Norden hiess für uns Prince Rupert - eine kleine Küstenstadt am Pazifischen Ozean. Prince Rupert ist zwar nicht sehr gross, jedoch schön anzuschauen und genau richtig um zu entspannen. Ganz nebenbei ist die Stadt nur wenige Meilen von Alaska entfernt und zudem auch die kanadische Stadt mit dem grössten Native Anteil.
    Danach sollte unsere Reise wieder gen Süden gehen. Früh morgens ging es für uns auf die Northern Explorer, eine Fähre, die der Inside Passage entlang fährt – unser nächstes Ziel war Vancouver Island. Die erste Nacht sollten wir in Port Hardy verbringen, bevor es dann zu unserem eigentlichen Ziel, Victoria, im Süden der Insel weitergehen sollte. Victoria ist eine wirklich schöne Stadt, die mit ihren rund 80 tausend Einwohnern sehr übersichtlich und relativ ruhig ist.

    Wir hatten nicht nur das Glück dort die Burtchart Gardens zu besuchen, sondern auch an einem Whale Watching teilnehmen zu können. Zuviel möchte ich hier jedoch noch nicht schreiben, denn den Artikel zu Victoria findet ihr an dieser Stelle.

    EINE GANZ UND GAR SPIRITUELLE ERFAHRUNG
    Während dieser zwei Wochen bin ich voll und ganz in dieses wunderbare Land eingetaucht. Noch nie zuvor in meinem Leben war ich von so weiter Natur umgeben, wo wirklich Kilometerweit nichts ist ausser Wälder, Berge, Seen und Wildnis. Ich kann gut verstehen weshalb die hiesigen Natureinwohner ihren Fleck Erde so sehr lieben und zu beschützen versuchen und ich kann jetzt auch verstehen, weshalb ihnen die Orcas heilig sind ...

    Hallo ihr Lieben,

    Im Normalfall beginne ich nicht mit dem Ende einer Reise, dieses Mal werde ich jedoch eine Ausnahme machen und erst mal vom letzten Tag vor meiner Rückreise aus Kuala Lumpur berichten.

    Am Samstagmorgen vor meiner Abreise habe ich mich auf den Weg zu den 30 Minuten entfernten Batu Caves nördlich der Stadt gemacht, was übrigens kein so einfaches Unterfangen war. Nicht etwa, dass es schwierig war drothin zu gelangen, ich habe einfach ein Taxi genommen, aber um herauszufinden was man hier in Kuala Lumpur während doch meiner sehr begrenzten Freizeit machen kann, musste ich doch ziemlich hartnäckig bleiben. Jeder den ich gefragt hatte was man denn hier in KL so alles unternehmen kann gab mir die Antwort: Shopping oder Petronas Towers. Mehr schien es nicht zu geben, aber das wollte ich natürlich keinem abkaufen und ich sollte recht behalten. Als ich von den Batu Caves erfuhr wusste ich: Da will ich hin!

     Die Batu Caves sind Klaksteinhöhlen, in denen ich mehrere Hindu-Tempel befinden. Sie liegen nördlich der Stadt und sind mit dem Auto in nur etwa 30 Minuten zu erreichen. Hier wo sich Natur, Religion und Moderne vereinen entsteht ein eindrückliches Bild, das ich so in dieser Form zuvor noch nicht gesehen hatte. Die vielfältigen und zugegebenermassen ziemlich kitschigen Farben sind fürs ungeübte Auge doch erst mal etwas gewöhnungsbedürftig. 

    MURUGAN
    Vor dem Eingang der Höhlen thront Murugan, auch bekannt als Skanda, der hinduistische Gott des Mutes, des Einsatzes für das Gute und Grossartige und Herrscher der Devas. Murugan, wie er vor allem von den tamilischen Hindus genannt wird, wo er auch am meisten verehrt wird, wird allerdings auch von buddhistischen Singhalesen in der Form des „Kataragama Deviyo“ als eine von vier Schutzgottheiten der Insel verehrt. In Nordindien hingegen spielt Murugan kaum eine Rolle. Als mein Tax hielt wusste ich gleich, dass wir hier richtig waren, denn die Statue ist tatsächlich sehr imposant und hätte in meinem Wohnzimmer definitiv keinen Platz.


    DIE BATU HÖHLEN 
    Als ich die Höhle betrat und somit die Tempelanlage, war ich auf den ersten Blick etwas enttäuscht. Die Tempel waren allesamt mit Glühbirnen ausgestattet, was erstmal nicht besonders "heilig" auf mich wirkte. Erst mit der Zeit und auch jetzt während der Rückbesinnung wird mir klar, dass dieses äussere Bild, welches sich mir darbot rein gar nichts mit den inneren, spirituellen Vorgängen zu tun hat.


    Es waren die Affen - die Wächter der Tempel, die Barfusslaufenden Hindus, die sich auf ihre Weise mit der Erde verbanden und es war die ungeheuerliche Kraft der Natur, welche sich uns in diesen Höhlen darbot, in der sich uns das wahrhaft göttliche zeigte. Tja so ist das mit uns Menschen, wir sind oftmals Blind, auch wenn wir sehen. Und im ersten Moment war ich blind, vergass nicht nur mit den Augen zu sehen. Es dauerte ein paar Minuten, bis mir das bewusst wurde. Doch nun möchte ich euch nicht noch länger mit geschlichtlichen und spirituellen Dingen vollquasseln und lasse stattdessen lieber ein paar Bilder sprechen. Euch allen ein schönes Wochenende!

    Die Alternativmedizin begleitet mich schon mein Leben lang und war schon immer ein wichtiger Bestandteil meines Alltags. Nicht nur wenn es darum ging Krankheiten zu heilen, sondern auch wenn es hiess gewissen Krankheiten vorzubeugen. Dabei bin ich besonders fasziniert von der Volksmedizin (auch Volksheilkunde), wie verschiedene Kulturen mit dem ihnen überlieferten Wissen um Krankheiten und deren Heilmethoden umgehen. 

    EUROPÄISCHE VOLKMEDIZIN
    Wenn ich hier von Volksmedizin oder Volksheilkunde spreche, dann meine ich in erster Linie die TEM/ TAM (Traditionelle Europäische Medizin, Traditionelle Abendländische Medizin), also die Medizin, welche im europäischen Kulturraum entstanden ist, wozu so einiges an älteren sowie auch neueren Praktiken gehört. Eine der bekanntesten volksheilkundlichen Praktiken ist die Phytotherapie, also die Heilung mit der Hilfe von Pflanzen. Doch auch die Lehren des Paracelsus, Pfarrer Kneipps oder der Hildegard von Bingen sind bis heute fester Bestandteil der Alternativmedizin Europas, nicht zu vergessen die Bach-Blütentherapie und Homöopathie.

    VOLKSMEDIZIN: MEHR ALS SYMPTOMBEKÄMPFUNG 
    Der grösste Unterschied zwischen der noch relativ jungen Schulmedizin und der Volksmedizin ist die Betrachtungs- und Herangehensweise. Während die Schulmedizin sich hauptsächlich auf Symptombekämpfung konzentriert, betrachtet die Volksheilkunde den Menschen als ganzheitliches Wesen, das mehr ist als reine Materie. Die Volksheilkunde integriert deshalb auchspirituelle und magische Praktiken, denn, man wusste früher schon, wenn der Körper krank war, so war es auch der Geist. Aus diesem Grund musste Heilung auch auf allen Ebenen stattfinden.

    Spirituelle und magische Heilung hiess zum Beispiel der Krankheit ein Gesicht zu geben. Oftmals wurde diese Gestalt der Krankheit mit Hilfe von Träumen oder Trancezuständen in Form eines wurmartigen Wesens erkannt, deshalb existiert in unserem Wortschatz übrigens noch heute die Bezeichnung "etwas wurmt mich" oder "da ist der Wurm drin", wenn wir eine Situation beschreiben wollen, die nicht so ist, wie sie sein sollte.

    Wenn man also jemanden von einer Krankheit heilen wollte, so war nicht nur wichtig welche Symptome die Person hatte, sondern auch die Antwort auf die Frage wo die Krankheit wurzelt, was sie ausgelöst hat. Auch die damit verbundene Behandlung stützde sich auf diese Erkenntis ab, so gilt bei der Phytotherapie nicht nur der Wirkstoff der jeweiligen Pflanze, sondern auch die Symbolik, welche die Pflanze mit sich bringt. Dies nur als kleines Beispiel zur Erläuterung wie dieses ganzhetliche Erkennen und Behandeln aussehen konnte. Auch heute noch folgt die Volksheilkunde diesem uralten Wissen, dass alles im Leen seine Balance braucht, so auch Körper und Geist.
    ALLES NUR PLACEBO?
    Ich muss zugeben, dass dieses Wort mich zum Schmunzeln bringt. Es versucht eigentlich etwas klein zu machen, was ihm nicht in den Kram passt, gibt ihm in Wahrheit aber noch mehr Kraft. Denn ist die Heilung einer Krankheit durch den Paceboeffekt nicht eigentlich ein Beweis, dass unser Geist zu Grossem im Stande ist, wenn man ihm diese Eigenmacht lässt? Zeigt es nicht, dass es mehr gibt, was uns beeinflusst, als irgendwelche Wirkstoffe, die man im Labor nachweisen kann? Und lässt uns das nicht noch einmal darüber nachdenken, ob diese "abergläubischen" Rituale, wie das Besprechen einer Krankheit, das Vergraben oder Übergeben, die wir heute belächeln vielleicht doch ihre Berechtigung haben?
    Was ist denn, wenn ich meine Krankheit "fortzaubere" indem ich sie in Form eines Tuches an einen Baum hänge, sie vergrabe oder sonstwie loswerde? Unsere Ahnen haben solche Methoden verwendet um gesund zu werden, manchmal erfolgreich, manchmal weniger erfolgreich.
    Als naturspirituelle Person ist es mir wichtig die Balance zu waren, einen Weg zu finden, der mich nicht einschränkt, sondern mir möglichst viele Möglichkeiten offen hält gesund zu werden, oder gesund zu bleiben. Daher gehe ich beide Wege in Symbiose, das eine schliesst das andere für mich nicht aus, sondern ergänzt sich gegenseitig. Ich kann genauso auf schulmedizinische Praktiken vertrauen, wie ich auf Volksmedizinische Praktiken vertraue.Viele Faktoren spielen eine Rolle, denn nicht jeder Mensch, oder jede Situation ist für die selbe Heilweise bestimmt. Wo die Schulmedizin ihre Aufgabe oftmals darin sieht am Leben zu erhalten oder wieder lebensfähig zu machen, hilft die Volksmedizin ganzheitlich gesund zu werden und das eigene Leben wieder lebenswert zu machen. Es ist also ein Zusammenspiel, ein Luxus, den wir heute haben beides gemeinsam zu nutzen um die für uns bestmögliche Gesundheit zu erlangen.

    Wer mit Volksheilkunde arbeitet ist bereit Eigenverantwortung und Eigenmacht für seine Gesundheit und sein Leben zu übernehmen. Wer mit Volksheilkunde arbeitet ist jemand der überlegt handelt und das tut, was für seine Gesundheit in der jeweiligen Situation am besten ist.

    Wie ihr bestimmt über Instagram oder den Blog schon erfahren habt, war ich letzte Woche in London unterwegs und natürlich werde ich dabei für euch einen kleinen City Guide zur Stadt vorzubereiten.

    Neal's Yard befindet sich im  Londoner Stadtbezirk Covent Garden, einem Stadtteil, der unheimlich viel zu bieten hat.  Egal ob Shopping, Kultur oder Geschichte, der Covent Garden hat all das zu bieten. Ebenso finden sich hier unzählige kleine Restaurants, Pubs, Bars und Cafés, die einem den Tag versüssen.

    Wer Neal's Yard besucht, der sich zwischen Monmouth Street und Shorts Gardens befindet, wird einen zauberhaften kleinen Innenhof mit bunten Fassaden finden. Hier ist ohne Zweifel die Alternative Szene Londons vertreten mit ihren Natural Remedies, ihren Whole Foods Läden und sogar eine kleine Buddha Statue konnte ich auf einem der Fenstersimse entdecken.

     


    Zwar ist Neal's Yard nicht besonders gross, aber auf jeden Fall ein kleiner Geheimtipp, den man beim Spatzieren durch den Covent Garden, aufgrund seiner Lage, gerne mal übersieht. Die Häuser mit den bunten bunten Fassaden sind ein absoluter Hingucker. Noch dazu befindet sich Neal's Yard an einem gut erreichbaren Ort der Stadt, an dem es auch sonst sehr viel zu entdecken gibt. Mehr zur Britischen Hauptstadt werde ich euch in den kommenden Tagen noch berichten. Bis dahin wünsche ich euch aber erst mal einen schönen und vor allem sonnigen Tag!



    Kennt ihr die Situation, wenn ihr im Buchladen wie magisch in die hinterste Ecke gezogen werdet und dort, dieses ganz besondere Buch entdeckt, weil einfach alles passt? Ganz ähnlich ging es mir bei diesem Buch, obwohl mein Buchladen in diesem Fall leider nur virtueller Natur war. Dennoch meine Intuition sollte mich auch diesmal nicht im Stich lassen, denn ich bin vollends begeistert. Zumindest nachdem ich mich erst eine halbe Stunde lang köstlich über den Titel amüsiert hatte.


    Buchtitel:
    Hexenfurz und Teufelsdreck von Gerd und Marlene Haerkötter
    Buchtyp:
    Sachbuch, Volksheilkunde /Pflanzenheilkunde
    Inhalt:
    Mit seinen rund 320 Seiten beinhaltet dieses Buch eine Menge an altem Volkswissen über Heil- und Giftpflanzen. Das Buch liest sich allerdings nicht als Enzyklopädie, ich denke das sollte erwähnt sein, dafür besticht dieses Buch durch seine Erzählungen über die uns wohl bekannten Kräuter.
    Teilkategorien: Nachtschattengewächse, Andere Giftpflanzen, Hexensalben, Selbstversuche, Aphrodisiaka, Anaphrodisiaka, Liebeszauber, Pflanzen in der Geburtenregelung, Pflanzen die Liebe bringen oder nehmen etc.
    Mein Fazit:
    Da ich die alten Hexenkräuter wie Nachtschattengewächse und dergleichen schon immer mochte, ist dieses Buch für mich ein wahrer kleiner Wissensschatz. Wer eine Enzyklopädie sucht, für den ist dieses Buch hier sicherlich nicht das richtige, wie ich eben schon mal kurz erwähnt hatte. Wer seine Liebe zu (Hexen-)Pflanzen jedoch mit mir teilt und gerne ein paar wirklich gute Hintergrundinfos dazu haben möchte, der findet hier was er sucht.

    Für mich gehört Hexenkfurz und Teufelsdreck mittlerweile zu meinen Standardnachschlagewerken - ich möchte es nicht mehr missen.

    Ihr Lieben, ich wünsche euch allen eine schöne Restwoche!
    Linsensalat verfeinert mit Zucchini


    Hallo meine Lieben,

    Seit zwei Wochen habe ich hier nichts mehr geschrieben, es war einfach zu viel los. Das Wetter spielt verrückt (Februar halt), bei uns Zuhause regnet es in die Wohnung (ja tatsächlich!) und Imbolc habe ich dieses Jahr auch völlig verschlafen. Langweilig wird es derzeit aber bestimmt nicht. Vernachlässigt habe ich Woman Up dennoch selbstverständlich nicht, denn ich war im Hintergrund ganz fleissig damit beschäftigt für euch neue Gerichte zu fotografieren und Ideen für neue Posts zu sammeln.

    Den Februar begrüsse ich hier auf dem Blog deshalb gleich mit einer neuen Rezeptidee und zwar eines mit Linsen, denn ich liebe Linsen. Eine warme Variante hatte ich vor etwa einem Jahr schon vorgestellt (du findest den Artikel dazu hier). Heute bereite ich für euch einen Linsensalat vor, der eine hervorragende Beilage zum Beispiel zu Poulet (Hühnchen) abgibt, oder sich aber auch perfekt zu Grillgerichten servieren lässt.

    Linsen sind ausserdem nicht nur lecker sondern auch gesund, denn sie sind eine wunderbare Eiweissquelle. Hier finden sich weitere wertvolle Infos zum Thema Linsen.

    ZUTATEN (Für 2 Personen)
    • ca 150 g Linsen
    • Bouillon (Gemüsebrühe)
    • 1/2 Schalotte
    • 3 EL Balsamico
    • 1EL Olivenöl

    ZUBEREITUNG
    Die Schalotte klein schneiden und zusammen mit dem Linsen in etwas Olivenöl anbraten, anschliessend mit Bouillon ablöschen. Immer wieder etwas Bouillon nachfüllen, bis die Linsen weich sind. Linsen abtropfen lassen und in den Kühlschrank stellen, damit sie abkühlen können. Zum Schluss kommen noch Olivenöl und der Balsamico dazu. Das ganze gut miteinander vermischen - et voilà.

    Dies hier ist natürlich nur ein Grundrezept, dass beliebig angepasst werden kann.Wer mag kann das Rezept beliebig verfeinern - zum Beispiel mit Schafs- oder Ziegenkäse, oder etwas Schärfe hinzugeben durch Chili. Ihr sehr, auch hier sind der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

    Viel Spass beim Ausprobieren!



    Nachdem sich die letzten beiden Artikel schon ums Essen beziehungsweise ums Trinken gedreht haben, möchte ich der neu begonnenen Tradition noch etwas länger folgen und euch dieses Mal Nahrung auf eine etwas ungewöhnliche Weise näher bringen. Und zwar mit Hilfe einer natürlichen Haarkur!

    Doch keine Angst, es wird sich in diesem Jahr nicht alles nur ums Essen drehen, schliesslich habe ich mit dem Blog noch so einiges vor und hoffe so viele Pläne wie möglich umsetzen zu können. Seit 13 Tagen befinden wir uns im neuen Jahr und schon ist bei mir wieder so einiges los.

    Mein Ziel ist es gesund, oder sollte ich sagen, gesünder zu leben, denn wirklich ungesund habe ich bisher ja auch nicht gelebt. Dennoch ist da noch einiges an Luft nach oben und die möchte ich jetzt noch etwas mehr auskosten.

    Das folgende Rezept spendet Feuchtigkeit und eignet sich daher hervorragend für trockenes Haar.

    • 1/2 Avocado (1 Ganze für lange
    • 2 EL Olivenöl
    • 1 TL Honig
    • Saft einer halben Zitrone
    • (Eventuell eine halbe Banane)

    Eine grosse Anleitung dazu kann ich euch nicht geben, da die ganzen Zutaten ganz einfach vermischt werden müssen. Danach wird die Kur möglichst regelmässig im Haar verteilt und sollte für etwa eine halbe Stunde oder sogar etwas länger zum Einziehen auf dem Haar bleiben. Danach wird das ganze gründlich abgespült. Bei sehr trockenem Haar kann die Kur wöchentlich wiederholt werden, ansonsten jedoch reicht alle zwei Wochen bis einmal im Monat, je nach Bedürfnis.

    Ihr Lieben, es ist schon wieder Donnerstag und ich hoffe ihr habt die Woche bisher ganz gut überstanden.Wenn ihr einen Grund braucht um euch was Gutes zu tun, dann habt ihr ihn durch diesen Blogpost gefunden. Probiert es aus und macht euch einen schönen Abend. Verwöhnt euch mal so richtig. Euer Körper wird es euch danken.

    Hallo meine Lieben,

    Heute soll sich das Thema hier ganz und gar um Smoothies drehen. Ein paar Rezepte dazu habe ich euch ja auch schon vorgestellt, wie ihr hier nachlesen könnt. Dieses Mal geht es speziell um grüne Smoothies, nämlich um ein Smoothie-Buch. Zugegeben sehr viele Bücher darüber kenne ich nicht, mit diesem hier sind es nämlich sage und schreibe ganze zwei Stück, tja. Dennoch habe ich, ehrlich gesagt, nach diesem Buch auch nicht gross das Bedürfnis mir noch hundert andere Bücher zum Thema zu kaufen, denn dieses hier beinhaltet alles, was man als Smoothie Laie so braucht.

    Also los gehts!

    Buchtitel:
    Buchtyp:
    Sachbuch, Ernährung
    Inhalt:
    Das Buch bietet haufenweise wunderbare Rezepte, die nach Wirkungszweck geordnet sind, das Buch ist wirklich komplett. Du erfährst Schritt für Schritt, für was so ein grünes Ding überhaupt gut sein soll, wie du es zubereiten kannst und welcher Smoothie für welche Situation geeignet ist. Hier wird aber auch erklärt was es mit dem Körper macht, wir erhalten also fundierte Hintergrundinformationen dazu, was ich an diesem Buch sehr schätze. 
    Die Kapitel sind in folgende Kategorien unterteilt: Warum Grüne Smoothies?, Richtig Mixen, Abwechslung ist der Schlüssel zum Erfolg, Hilfe ich werde gesund etc...
    Mein Fazit:
    Wenn man sich für ein Buch über Grüne Smothies entscheiden muss, dann kann ich dieses wärmstens empfehlen . Wie schon erwähnt eignet es sich hervorragend für den Einstieg und ist ein wunderbares Nachschlagewerk. Die Rezepte sind vielseitig und gut unterteilt. Wie man sieht, ich bin begeistert!

    Habt ihr Erfahrung mit Smoothies? Trinkt ihr auch grüne Smoothies?





    Wer hat über Weihnachten und Neujahr auch so viel gefuttert wie ich? Ja, ich denke es wird wohl den meisten so ergangen sein und obwohl ich fleissig Infused Water (dazu in einem späteren Artikel mehr) getrunken habe, um meinen Magen doch mehr oder weniger im Gleichgewicht zu halten.

    Deshalb starten wir dieses neue Jahr kulinarisch am besten mit einem leichten und sehr leckeren Gericht. Dieser Karibische Thunfisch-Reis ist ganz einfach und mit relativ wenig Zeitaufwand zuzubereiten. Ich rechne dafür insgesamt ca. eine halbe Stunde, obwohl ich zugeben muss, dass ich in puncto Gemüse schneiden, lahm wie eine Schnecke bin. Jemand, der das etwas besser kann, wird für das Gericht also vermutlich nur etwa 20 Minuten brauchen.

    Hier also das Rezept um dir auch während kalten Wintertagen ein himmlisches Karibik-Feeling ins Haus zu zaubern.




    Für 2 Personen

    • 1 Kochbeutel Jasmin-Kokos-Reis (wir nehmen immer diesen hier)
    • 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
    • 1 kleine rote Peperoni (Paprika)
    • 2 kleines Rüebli (Karotte)
    • 3 Cherry Tomaten
    • Ein paar Ananas Stücke
    • 1/2 rote Zwiebel
    • ein wenig frischen Ingwer (oder Ingwerpulver)
    • etwas Bouillon
    • Zitronencurry
    • Salz & Pfeffer
    • ein wenig Chili Pulver


    Den Reis kochen. Peperoni und Rüebli fein würfeln, die Zwiebeln schälen und klein schneiden. Thunfisch abtropfen lassen. Dann das Kokosnussöl erhitzen und die Rüebli, Peperoni, Tomaten, Ananas sowie die Zwiebeln anbraten. Reis und Thunfisch dazugeben und alles zusammen nach Geschmack würzen.

    Bon Apétit!

    Karibischer Thunfisch-Reis

    by on Januar 06, 2016
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