Lots of love for the new year!

Ihr Lieben, der Superfoodie ist zurück, diesmal mit indischer Kost. Über das Land selbst kann ich euch zwar nicht besonders viel berichten, da ich bisher nur drüber geflogen bin, aber nie durchs Land gereist bin. Über dessen Kultur, vor allem auch über dessen Esskultur, durfte ich hingegen während der vergangenen Jahre so einiges erfahren. Nicht zuletzt dank meines Berufes hatte ich lange Zeit mit indischen Kollegen und Kunden zu tun und wer mich kennt, der weiss, ich bin einfach sehr neugierig.

So bin ich mit der indischen Kultur schon vor Jahren zum ersten mal in Berührung gekommen und durfte das eine oder andere darüber erfahren. Meine erste richtige Berührung mit indischer Küche hatte ich allerdings nicht in meiner Heimat, sondern erst dieses Jahr, als ich geschäftlich in Kuala Lumpur unterwegs war.


SÜDINDISCH FÜR ANFÄNGER
Am letzten Arbeitstag dort wollten meine indischstämmigen Kollegen mich nämlich in ein echtes südindisches Restaurant entfüren um mir ihre Art des Essens zu zeigen, sie mit mir zu teilen und ich hatte das Gefühl, nachdem ich ihnen von meinem Blog erzählt hatte, waren sie erst recht stolz und glücklich mir ihre leckersten Gerichte näher zu bringen.

Natürlich kannte ich indische Currys, oder zumindest das ,was bei uns in Europa darunter verstanden wird. Hier lernte ich jedoch, dass noch so viel mehr dazu gehört. Während die tamilische Küche überwiegend vegetarisch ist, ist gerade die Chettinad Küche auch für ihre schmackhaften Fleischgerichte bekannt.

Ausserdem ist es Brauch eher mit den Händen als mit Besteck zu essen und um das mit den verschiedenen Saucen zu erleichtern, gehört ein sogenanntes Nan, ein indisches Fladenbrot dazu, welches man zur Hilfe nimmt, damit nicth die ganze Sauce an den Händen hat. Dazu kommen die verschiedenen Gerichte in kleinen Schälchen, aus denen jeder schöpft und das ganze wird übrigens tratitionell von einem Bananenblatt gegessen.

Meine indischen Kollegen hatten unglaublich viel Spass daran meiner mitgereisten Kollegin und mir über die Essegewohnheiten ihrer Heimat zu berichten und im Gegenzug auch einiges über unsere europäischen Gerichte zu erfahren. Genau so soll es doch auch sein, kultureller Austausch, zusammen essen und lachen und dabei den eigenen Horziont gleich noch etwas mit erweitern.

BETEL LEAF IN KUALA LUMPUR
Übrigens: Sollte jemand in Kuala Lumpur nach einem indischen Restaurant ausschau halten, kann ich das Betel Leaf  in dem wir waren ärmstens empfehlen. Das Restaurant serviert hauptsächlich authentische Chettinad Küche, eben diese ganz bestimmte und berühmte Küche aus der Region im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu.Das Restaurant befindet sich gleich in der Stadtmitte bei Lebuh Ampang und eignet sich zudem bestens als Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch Chinatown und den naheliegenden Central Market nach dem Essen. Hier geht's zum Artikel über meine 5 Dinge, die man sich in Kuala Lumpur nicht entgehen lassen sollte: Zum Artikel
Heute entführe ich euch einmal mehr in die Hauptstadt Italiens. Diesmal allerdings in den äusseren Umkreis der Stadt, in die Via Tuscolana um genau zu sein. Denn was machen zwei Filmgeeks während ihres einwöchigen Aufenthalts Rom? Sie besuchen die Filmstudios der Cinecittà und genau das haben wir auch getan.

ERREICHEN DER STUDIOS MIT DER METRO
Die Filmstadt ist mit der Metro übrigens in nur etwa 20 minuten zu erreichen, man braucht also nicht mal ein Auto. Dafür muss man nur die Metro Linie A in Richtung Anagnina nehmen, die Haltestelle heisst Cinecittà, von daher also ganz einfach.

NICHT GANZ HOLLYWOOD ABER DENNOCH SEHENSWERT
Als ich die Studios im September 2013 zum ersten Mal betrat, wusste ich erst nicht so recht was ich mit dem was ich zu sehen bekam anfangen sollte. Ich weiss, das klingt jetzt nicht sehr berauschend, doch lasst mich euch meine Erfahrung erst mal etwas genauer beschreiben.

Die Filmstudios der Cinecittà haben deifinitiv schon bessere Zeiten erlebt, auch vor ihnen hat die Filmgrossmacht Hollywood keinen Halt gemacht. Hier und da ein Arbeiter, der ... aber viel ist hier nicht mehr los. Allerdings muss ich zugeben, dass ich durch amerikanische Studios wie Universal mit integriertem Freizeitpark, doch ganz schön verwöhnt war, was meine Ansprüche diesbezüglich betraff.

Hier hingegen wird man dafür ganz rasch desillusioniert. Schlecht? Nicht unbedingt, zumindest nicht, wenn ich genauer darüber nachdenke, denn was ist es wirklich, was mich am Filmemachen interessiert? Rollercoasters? Falsche Explosionen, Soundeffekte und schlechtes Kantinenessen? Nein, definitiv nicht. Hier, meine Lieben ist ein ganz normales Filmstudio in dem ohne viel tralla gearbeitet wird.

Was andere Filmstudios betrifft, haben mir ohnehin die Warner Brother Studtios, egal ob in Burbank oder in London einen ticken besser gefallen, auch wenn die Universal Studios mit ihrem Frezeitpark und der Studio Tour definitiv ein Highlight bietet. Doch wer mich kennt, der weiss ich brauche keinen Rollercoaster, lasst mich lieber hinter die Kulissen schauen, dann bin ich zufrieden und glücklich.



HERZ UND SEELE DER STUDIOS
Wer sich also für die Geschichte Cinecittàs interessiert oder, so wie ich, für Requisieten und alte Kulissen, wird dennoch auf seine Kosten kommen. Cinecittà ist nicht nur die Heimat der berühmten Spaghettiwestern mit Bud Spencer und Terence Hill, auch Fellinis berühmtes Werk "La dolce Vita" wurde hier verfilmt. Übrigens filmte er ab da jeden seiner Filme in den Studios, weshalb er bis heute so sehr mit ihnen in Verbindung gebracht wird.

Auch für amerikanische Produktionen wie Roman Holiday mit Audrey Hepburn, Ben Hur, oder etwas moderner, Gangs of New York und Zoolander, wurden in den Cinecittà Studios gedreht. Langsam aber sicher interessiert sich Hollywood, nicht zuletzt auch dank den Bemühungen des Cinecittà-Chefs Basso, wieder für die italienischen Filmstudios.


CINECITTÀ WORLD
Seine Vision lässt er klar verkünden: "Unser Vorbild sind die Warner Studios." und so gibt es seit 2014 nicht nur die legendären Cinecittà Studios zur Besichtigung, sondern auch die damit in Verbindung stehende Cinnecità World. Das nächste Mal werde ich bestimmt auch dort mal vorbeischauen.
Hallo meine Lieben,

Schon wieder haben wir eine Woche mehr hinter uns gelassen, es geht wirklich nicht mehr lange bis Weihnachten, doch irgendwie kommt bei mir dieses Jahr nur bedingt Weihnachtsstimmung auf. So vieles will noch erledigt werden. Der Spagat zwischen Job, Nebenjob und Schule wird immer grösser, verlangt mir gerade eine Menge ab und dennoch, ich weiss das ist der richtige Weg, auch wenn es bestimmt nicht der einfachste ist. Doch ich will mich nicht beschweren, so viele schöne Erlebnisse, die ich immer wieder habe, all die Erkenntnisse, an denen ich wachsen darf, das ist ein Geschenk!

TYPISCH SCHWIIZ: GUETZLE
Um mich dennoch für die besinnliche Zeit in Stimmung zu bringen, habe ich beschlossen mir die Zeit zu nehmen um Wiehnachtsguetzli (Weihnachtskekse) zu backen. In der Schweiz ist diese Tradition scheinbar sogar so wichtig, dass wir ein eigens dafür erfundenes Verb haben. Wenn wir Kekse backen, dann tüend mer guetzle. Ja, das gibt es tatsächlich wir "guetzlen" oder so. Hey, don't judge me, ich hab's nicht erfunden. Das heisst hier bei uns einfach so. Wenn dich in der Schweiz also jemand fragt: "Wämmer höt guetzle?" und du die Frage mit "Ja" beantwortest, hast du dich eben zum Keksebacken verabredet.


VINTAGE, ÜBERALL VINTAGE!
Als kleiner Vintage Freak stehe ich zudem total auf entsprechende Keksdosen, da kann ich einfach nicht widerstehen, weshalb bei uns Zuhause gefühlt tausend solcher Dosen herumstehen. Na gut, ganz so schlimm ist es nicht. Aber die sind doch auch wirklich hübsch!

REZEPT VANILLEGIPFELI
Aber jetzt zum eigenlichen Thema, denn ich habe für euch eines meiner liebsten Weihnachtskeksrezepte hervorgekramt und zeige euch, wie ich meine Vanillegipfeli zubereite.

ZUTATEN (für ca 50 Stück)

  • 200 g Butter, weich
  • 90 g Zucker
  • ½ Päckchen Vanillezucker
  • 1 Vanillestängel, ausgeschabtes Mark
  • 1 Msp. Salz
  • 2 Eigelb
  • 100 g geschälte, gemahlene Mandeln
  • 250 g Mehl
  • Etwas Puderzucker

ZUBEREITUNG
Erst nehmen wir uns logischerweise den Teig vor. Dazu die Butter mit dem Handmixer rühren bis sich Spitzchen bilden. Dann den Zucker, Vanillezucker, das Vanillemark, Salz und Eigelb dazugeben und das ganze rühren, bis die Masse hell ist. Zum Schluss noch die Mandeln und das Mehl mischen, dazugeben, kurz verrühren und zu einem Teig zusammenfügen, allerdings nicht kneten. Nun kommt der fertige Teig in die Folie und wird kühl gestellt.

 Nach etwa einer Stunde kann der Teig weiterverarbeitet werden. Dafür den Ofen auf 180°C vorheizen, den Teig mit den Händen etwas anwärmen, damit er besser verarbeitet werden kann. Dann in etwa 5 cm lange Stücke schneiden und die Gipfeli in die gewünschte Form bringen. Jetzt werden sie in der Mitte des vorgeheizten Ofens 10-12 Minuten gebacken, dnach lässt man sie auskühlen und zum Schluss werden die Gipfeli noch mit Puderzücker bestäubt.

Ich finde ja die Vanillegipfeli verpackt in einer hübschen Keksdose eignen sich auch hervorragend als kleines Geschenk zur Besinnlichen Zeit. Es ist lecker, selbstgemacht und süss, was will man mehr?

Habt einen zauberhaften Start ins dritte Adventswochenende, ihr Lieben.
Hallo meine Lieben,

Ich weiss, die neuen Blogposts kommen derzeit eher sporadisch, ich schaffe leider zeitlich einfach nicht mehr. Ihr wisst schon, Vorweihnachtszeit und so, das ist jedes Jahr als ob es nach Weihnachten keine Welt mer gäbe, wie wir sie kennen. Nun, ich gebe mir Mühe dennoch so viele Posts zu schreiben, wie es mir möglich ist. Womit ich zum heutigen Thema kommen möchte, nämlich der Antwort auf die mir oft gestellte Frage, was mich dazu bewegt zu reisen und meine Erlebnisse hier auf Ard de vivre mit euch zu teilen.

Nun, es gibt viele Gründe weshalb man sich dazu entschliesst die Welt zu entdecken. Was mich persönlich immer etwas stört ist die Ansicht mancher Reisenden, die glauben man wäre nur gereist, wenn man irgendwo weit weg von der Heimat gewesen ist. Meiner Meinung nach bedeutet reisen viel mehr, als mit dem Flieger möglichst weit weg zu flüchten, denn auch gleich bei mir um die Ecke hat es wunderbare, magische Orte, erholsame Wellnessoasen und exquisite Restaurants. Und nein, der Grund weshalb ich reise, mag nicht automatisch auch der Grund sein, weshalb du eine Reise antrittst. Was also macht für mich den Reiz aus meine Koffer zu packen und die Welt zu entdecken?


AN NEUEN ERFAHRUNGEN WACHSEN
Ich reise um zu erfahren um zu wachsen. Als naturspirituelle Person zieht es mich an abgelegene Orte, aber auch in geschichtsträchtige Gebäude und alte Tempel. Mich interessieren andere Kulturen, deren Unterschiede, aber auch deren Gemeinsamkeiten zu uns. Denn um ehrlich zu sein, je mehr ich unterwegs bin und neues erfahre, desto öfters sehe ich vor allem auch, dass wir Menschen oftmals gar nicht so verschieden sind, wie manche zu glauben meinen.

DIE KÜCHE DER VERSCHIEDENEN LÄNDER KENENNLERNEN
Wenn ich reise spielt für mich aber auch die Ernährung eine sehr wichtige Rolle. Ich glaube, durch die lokale Gerichte können wir sehr viel über ein Volk und deren Land lernen, denn es ist nicht nur das Essen selbst, sondern auch das Beisammensein, das uns vieles lehrt. Gemeinsam zu essen verbindet, diese Erfahrung habe ich schon sehr oft machen dürfen.

KREATIVITÄT LEBEN
Zu guter letzt bin ich als absoluter Film- und Entertainment Freak und deshalb überall dort zu finden, wo Kreatives geschieht. Ich liebe es hinter die Kulissen zu schauen, hinter den sogenannten Glamour, der einen auf den ersten Blick manchmal fast erschlägt.

Was mich interessiert ist der ganze Entstehungsprozess, die Arbeit, welche all die Künstler, egal ob Autoren, Kostümdesigner, Kulissenbauer oder das Filmteam auf dem Set, mich fasziniert ganz einfach wie etwas zum Entstehen gebracht wird. Um diese Kreativität zu erfahren, reise ich um die Welt, lebe meine eigene kleine Kreativität indem ich schreibe, fotografiere und leckere Gerichte zubereite.


Was bewegt dich dazu die Welt zu entdecken und welches sind deine Gründe deine eigene Leidenschaft zu leben?

Ihr Lieben, diese ganz bestimmte Zeit mit ihrem unverwechselbaren Duft und den kleinen Lichtern, welche die ansonsten dunkle Zeit erhellen, ist einmal mehr angebrochen.

Schon als Kind war ich erst so richtig in der Vorweihnachtszeit angekommen, wenn das Haus fertrig dekoriert war, es nach frisch gebackenen Keksen duftete und der würzige Geschmack von Zimt meine Sinne beherrschte. Nicht viel anders ist es heute, denn solange die Wohnungsdeko nicht an ihrem Platz ist, kommt bei mir kaum Weihnachtsstimmung auf.

Gerade in diesem Jahr habe ich mir besonders viele Gedanken zur Tischdeko gemacht, denn wir werden zum ersten Mal auch ein kleines Weihnachtsessen in unserer Wohnung durchführen. Ihr wisst, was das bedeutet. Noch mehr essen - Adieu schlanke Linie.

Traditionell darf bei mir in Sachen Deko das Immergrün auf keinen Fall fehlen. Es ist das Sysmbol des ewigen Lebens, dann bin ich ganz einfach ein Fan der klassischen Weihnachtsfarben: rot und weiss. Irgendwie mag ich dieses Klassische an Weihnachten einfach am liebsten, denn ich verbinde so vieles mit diesen Farben.


Aus diesem Grund habe ich mich dieses Jahr auf der Seite von Stars for Europe für meine Tischdeko inspirieren lassen, denn sie sind nicht nur ganz besonders hübsch anzusehen, es gibt sie, unter anderem, auch genau in "meinen" Farben.

Dafür habe ich mir einen Sockel aus Glas besorgt, mit der dazu passenden Glocke. Habe Dekoschnee reingefüllt und ein paar passende Dekogegenstände platziert und dann den Weihnachtsstern in der Mitte als Highlight reingestellt. Für die Mitte des Tischs habe ich mir dann noch einen grösseren Weihnachtsstern besorgt, der die Tischdeko komplett macht.

Für meine erste Weihnachtstischdeko bin ich ganz zufrieden, ich hoffe sie gefällt auch unseren Gästen. Ihr Lieben, Weihnachten kann kommen!
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 Hallo meine Lieben,

Gestern war ich in Zürich unterwegs und habe doch tatsächlich zum ersten Mal die libanesische Küche kosten dürfen. Ich muss zugeben, seit meiner Reise nach Kuala Lumpur dieses Jahr, bei der ich von meinen indischen Kollegen ins südindische Restaurant Betel Leaf mitgenommen wurde, hat sich mein Fokus in Sachen Esskultur nochmals ein Stück weit verändert.

Zwar war ich schon immer fasziniert von der Küche verschiedenster Länder, seither bin ich jedoch regelrecht süchtig danach Länder und deren Kultur anhand ihrer Gerichte zu erfahren. Es ist ganz einfach nochmals eine andere Art und Weise das Fremde zu etwas Vertrautem zu machen und genau eine solche Erfahrung durfte ich gestern im Le Cèdre machen.


Kaum waren wir drinnen durften wir die libanesische Gastfreundschaft geniessen. Mit passendem Ambiente und einer vielfältigen Auswahl an Mezzehs und Grilladen haben wir uns für Scheschtaouk, einem mit libanesischen Gewürzen marinierten Poulespiess entschieden. Als Beilage gab es einen orientalischen Reis und ein Bint al Jabal, ein gefülltes Fladenbrot.

Nicht nur das Essen hat hervorragend geschmeckt, auch die Teller waren unglaublich schön und mit viel Liebe zum Detail angerichtet. Wer jetzt allerdings denkt, die libanesische Küche sei wegen all der Gewürze besonders scharf, liegt falsch. Tatsächlich ist diese eher mild, die vielen Gewürze bilden eine unglaubliche Balance und ergebenen ein echtes Geschmackserlebnis.

Das Restaurant Le Cèdre in Zürich gibt es nicht nur an der Badenerstrasse, sondern auch  am Bellevue. Allerdings muss ich zugeben, dass mir das Ambiente in der Badenerstrasse ganz einfach besser gefällt, es ist heimeliger und gemütlicher.

Auf der Website des Restaurants findet ihr übrigens noch weitere zauberhafte Fotos, sowie die Speisekarte und sogar den ein oder anderen sehr interessanten Tipp zur libanesischen Küche. Es lohnt sich also dort vorbezuschauen.
Ihr Lieben,

Nachdem ich den erste Schock des US Wahlergebnisses dieses Jahr verdaut habe und sogar schon wieder ziemlich humorvoll drauf bin, widme ich mich einmal mehr einer meiner absoluten Lieblingsbeschäftigungen - dem Essen. Und "to make that great again", wie dumb Trump wohl jetzt sagen würde, habe ich heute nicht irgendein Rezept für euch, sondern eines meiner absolut liebsten vegetarischen Gerichte - Pasta mit Zucchini.

Auch wenn die Zucchini Saison eigentlich schon vorbei ist und ich es liebe möglichst saisonal zu kochen, sind Zucchini Rezepte für mich immer eine Ausnahme. Egal ob gefüllt, als Beilage, oder so wie hier zur Pasta - Zucchini geht bei mir immer. Ohne Zucchini, ohne mich sozusagen.

ZUTATEN
Rezept für zwei Personen.
  • 180g Pasta (zum Beispiel Fusilli)
  • 2-3 mittlere Zucchini
  • 1/2 Zwiebel
  • Etwas Bouillon (ca 1dl)
  • Parmesan
  • Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG
Die Zwiebel kleinschneiden und mit etwas Öl in der Pfanne anbraten. Dann die zuvor geraffelten Zucchini hinzugeben und mit etwas Bouillon auf mittlerer Stufe köcheln lassen. Nebenbei die Pasta zubereiten und zum Schluss noch nach belieben würzen. Das ganze anrichten und den Parmesan darüber streuen.

KÜCHENHEXENTIPP
Der Name Zucchini stammt ursprünglich aus dem Italienischen und bedeutet kleiner Kürbis (Zucche = Kürbisse), womit ihre Familienzugehörigkeit auch geklärt wäre. Zucchini haben viele wertvolle Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Kalcium, Magnesium und Eisen. Ausserdem haben sie mit nur 19 kcal/100 g sehr wenig Kalorien. Das macht sie unter anderem auch für Diabetiker zu einem wunderbaren Nahrungsmittel.


Wer Zucchini übrigens ganauso gerne mag wie ich, sollte sich mein Rezept zu den leckeren Zucchini Polpette nicht entgehen lassen, über das ich zuvor schon mal gebloggt hatte, oder wie wärs mit den süssen und ebenso leckeren Zucchini Frittatas?

Auf alle Fälle wünsche ich euch viel Vergnügen beim Ausprobieren und einen gelungenen Start ins bevorstehende Wochenende!

Pasta mit Zucchini

by on November 10, 2016
Ihr Lieben, Nachdem ich den erste Schock des US Wahlergebnisses dieses Jahr verdaut habe und sogar schon wieder ziemlich humorvoll drauf...
Hallo meine Lieben,

Vor einiger Zeit hatte ich euch von meiner Erfahrung mit Farb & Stil erzählt. Seither ist einiges passiert, denn mein Kleiderschrank passt sich nach und nach meinem ganz persönlichen Stil und den passenden Farben an.Gut, natürlich ist noch nicht ganz alles so, wie es sein soll, schliesslich braucht so ein kompletter Garderobenwechsel seine Zeit, doch nach und nach tut sich da auf jeden Fall was.


SOMMERSTYLE
Vor allem mit den helleren Frühlings und Sommerfarben konnte ich mich rasch anfreunden und sie zum Teil auch hervorragend in einen leichten Vintage Style mit einbeziehen, dessen Charme mir ohnehin immer sehr gut gefällt. Oder aber mit Trenchcoat, der dieses Jahr einfach perfekt war für meine Reise nach London.
WINTERSTYLE 
Jetzt, da der Winter schon bald an die Tür klopft, befasse ich mich mit den etwas dunkleren Farben, die mir allerdings ein wenig mehr Mühe bereiten. Für meine Winterkleider habe ich sogar schon einen passenden Mantel bestellt, allerdings ist dieser noch nicht bei mir eingetroffen. Bis dahin bin ich noch am ausprobieren, schliesslich ist es auch noch nicht ganz sooo kalt draussen, da reicht oft eine normale Jacke mit Schal oder ein Poncho.

Aber ohne die Farb und Stil Beratung dieses Jahr, wäre ich wohl noch lange Planlos in der weiten Welt der Mode umhergeirrt, denn ihr wisst ja mittlerweile ich bin kein Modepüppchen, das ist so rein gar nicht meine Welt. Jetzt allerdings weiss ich was mir steht und das völlig ohne jedem Modetrend folgen zu müssen, ich ziehe einfach das an was mir schmeichelt und worin ich mich wohl fühle. Punkt.



FARB UND STIL BERATUNG
Da wir schon dabei sind, für alle, die es vielleicht damals nicht mitbekommen haben. In meinem letzten Post zu diesem Thema habe ich euch ein wenig von meiner Erfahrung bei der Farb & Stil  Beraterin Elvira Märki erzählt und ich muss sagen, auch nach bald einem Jahr profitiere ich sehr von ihren Tipps.

Seitdem ich meine Garderobe nach und nach meinem Stil anpasse, die passenden Farben wähle, erhalte ich unglaublich viele Komplimente, was nicht nur privat schön ist, sondern auch beruflich, denn ich habe ein ganz anderes und professionelleres Auftreten.

Natürlich ist es mit der Beratung alleine nicht getan, denn nachdem ich die Tipps erhalten hatte, hiess es für mich erst einmal herausfinden, was denn das alles praktisch zu heissen hat. Wer sich das im ersten Moment vielleicht noch nicht ganz alleine zutraut, kann bei Elvira übrigens auch einen Garderobencheck buchen, oder aber eine Einkaufsbegleitung, wo sie einem hilft die Theorie in die Tat umzusetzen.

Wie sieht es da bei euch aus? Habt ihr auch schon mal eine Farb & Stil Beratung gemacht? Würdet ihr sowas in Erwägung ziehen, oder geht ihr da lieber auf eigene Faust auf die Suche nach euch selbst? Und wie seiht es Outfit-Technisch bei euch aus, seid ihr schon bereit für den Winter?

Euch allen einen zauberhaften Start in die neue Woche! 

Hallo meine Lieben,

Heute geht es hier um einen echten Klassiker, zumindest was italienische Küche angeht. Ich zeige euch nämlich wie man ein klassisches Tiramisu zubereitet. Das ursprünglich aus Venetien stammende Dessert ist bestimmt nicht das kalorienärmste, dafür aber auch ein ganz besonders leckerer Nachtisch. 

Egal ob erfrischend kühl im Sommer, oder mit einem heissen Amaretto im Winter, Tiramisu kommt, zumindest bei uns Zuhause, immer gut an.

ZUTATEN

(für 4 Personen)
  • 4 Eigelb (Achtung: Da die Eier roh bleiben, muss man darauf achten, dass sie wirklich frisch sind!)
  • 4 Eiweiss (steiff geschlagen)
  • 2 EL Zucker
  • 250 g Mascarpone
  • 4cl Amaretto
  • 2dl starker Kaffee (Espresso)
  • Ein wenig Kakaopulver
  • ca 100g Löffelbiskuits
ZUBEREITUNG
  • Den Espresso mit der Hälfte des Amarettos mischen und auskühlen lassen. 
  • Dann das Eigelb und den Zucker mit dem restlichen Amaretto verrühren, bis die Masse hell wird. Mascarpone darunterrühren und das Eiweiss sorgfältig darunterziehen. 
  •  Die Löffelbiskuits zerbröseln und die Hälfte in die 4 Gläser verteilen und mit dem Kaffee beträufeln.  Dann die erste Hälfte Mascarpone sorgfältig drüber geben. Das selbe nochmals mit einer zweiten Schicht.
  • Am Ende noch das Pulver drübersträuben.
  • Über Nacht zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen.

Besonders hübsch ist es übrigens auch das ganze in kleinen Tassen anzurichten. Ausserdem, für solche, die keinen Kaffee und/oder Amaretto mögen, kann das Tiramisu auch mit Kakao zubereitet werden - eine ebenso schöne Idee, die sich für Kinder hervorrangend eignet.

Euch allen eine gute Restwoche und einen guten Start ins Wochenende. 

    Klassisches Tiramisu

    by on November 03, 2016
    Hallo meine Lieben, Heute geht es hier um einen echten Klassiker, zumindest was italienische Küche angeht. Ich zeige euch nämlich wie man ei...
    Hallo meine Lieben,

    Da ist sie wieder "meine" Zeit - Halloween. Und was macht man da? Natürlich feiern und ja, auch lecker essen und trinken. Bei uns Heiden läuft Samhain -  also das Halloween für Freaks - bekanntlich etwas anders ab, als man es sich aus der amerikanischen Filmwelt gewohnt ist.

    Da findet zum Beispiel das Dumb Supper statt, welches nichts mit einem dimmen Nachtessen, sondern viel mehr mit einem Stillen Mahl zu tun hat, an welchem die Ahnen mit den Lebenen zu Tisch gebeten werden. Kürbisse bzw. Herbsträmen aushöhlen, verkleiden, gruselfilme schauen, aber auch ein Besuch auf den Friedhof gehört für viele Heiden ganz einfach mit zum Fest.

    Doch ich möchte euch heute nicht weiter mit all den Hintegründen zu Samhain langweilen, schliesslich finden sich im Netz und auch hier auf dem Blog schon als genug Informationen dazu. Stattdessen möchte ich euch über eine meiner liebsten Beschäftigungen, nämlich Ernährung, berichten.

    GREEN PUMPKIN SMOOTHIE
    Das Rezept, welches ich euch heute vorstelle passt perfekt zu Halloween, denn es ist knallgrün und, noch besser, es ist dazu auch noch lecker, nahrhaft und gesund! Was will man mehr? Wie gewohnt sind meine Mengenangaben etwas gewöhnungsbedürftig, doch ich bin sicher ihr versteht was ich meine. Fals nicht, fragt einfach nach. Und so wird's gemacht.


     ZUTATEN
    •  2 Schnitze Butternut-Kürbis
    • 1/4 bis 1/2 Banane (je nach gewünschter Süsse)
    • ca .eine Hand voll Spinat 
    • 3dl Kokosnuss- oder Mandelmilch
    Für die Deko:
    • Etwas Schlagsahne (natürlich nicht bei der veganen Version), Chia Samen oder Zimtpuder
    ZUBEREITUNG
    Wie bei meinen anderen Smoothie Rezepten gilt auch hier, alle Zutaten kommen in den Mixer und alles fein pürieren. Wer es gerne kühler mag kann noch etwas Eis dazu geben, oder einen Teil Gemüse schon vorab einfrieren und ihn dann später in den Mixer geben. Wer es gerne süsser mag, gibt einfach etwas mehr Banane oder aber Kokosnussmilch dazu, während Leute, die es gerne nicht ganz so züss mögen eher auf Mandelmils und weniger Banane, dafür etwas mehr Spinat greiffen sollten.

    Genau das ist ja das tolle an Smoothies, sie können fein angstimmt werden, so dass ihn jeder machen kann, wie er ihn am liebsten mag. Wer dem ganzen noch einen hübschen Touch verleihen möchte, kann den Smoothie mit etwas Schlagsahne und ein paar Chia Samen oder etwas Zimtpuder verfeinern.

    Viel Vergnügen beim Ausprobieren!

      Green Pumpkin Smoothie

      by on Oktober 30, 2016
      Hallo meine Lieben, Da ist sie wieder "meine" Zeit - Halloween. Und was macht man da? Natürlich feiern und ja, auch lecker essen ...

      Ist doch so, oder etwa nicht? Bei uns Zuhause spielt das Thema Ernährung und Essen auf jeden Fall eine sehr wichtige Rolle. Kochen ist für mich noch dazu oftmals auch eine kleine Therapie, nach einem stressigen Tag, oder wenn ich sonst nicht so recht weiss was mit mir anzufangen.

      Kochen hilft mir zu entspannen, mich aufs Wesentliche zu konzentrieren, na ja meistens jedenfalls. Wenn mir gerade was anbrennt oder sonstwie schief geht, dann ist das natürlich nicht ganz so entspannend aber, you get the picture.

      ESSKULTUR HAUTNAH ERLEBEN
      Auch wenn ich auf Reisen bin liebe ich es die verschiedenen Speisen des Landes kennen zu lernen, es lehrt mich nicht nur einiges übers Land selbst, sondern auch sehr viel über die Menschen, die dort leben.

      Während meiner Reisen sieht man mich immer nach Restaurants ausschau halten, nach Cafés, Bars und ja, auch nach kleinen Street Food Ständen oder Trucks, denn das geht rasch, man hat die Möglichkeit lokale Spezialitäten zu kosten und lernt vielleicht sogar Einheimischen kennen, was in einem Restaurant wohl eher selten gegeben ist.

      STREETFOOD UM DIE ECKE
      Um beim Thema Street Food zu bleiben. Manchmal muss man, um die Esskultur anderer Länder, allerdings nicht mal gross auf Reisen gehen. Street Food Festivals sind mittlerweile auf der ganzen Welt verbreitet und erfreuen sich extremer Beliebtheit. Dort kann man sich sozusaen um die Welt essen ohne auch nur einmal in den Flieger steigen zu müssen.

      In Baden findet nächsten Freitag, am 21. Oktober im Werkk übrigens die Streefood Night statt. Über die Streetfooddays der selben Veranstalter hatte ich dieses jahr schon mal berichtet. Ein Besuch lohnt sich, ich zumindest werde auf alle Fälle dort sein.

      Cheers,
      Nicky
      Nachdem ich im April dieses Jahres an den Streetfooddays hier in Baden war und vor ein paar Wochen auch am Thai Food Festival in Bülach, war gleich klar, das Soulfood Festival in Baden darf ich auf keinen Fall verpassen.

      Gesagt. Getan. So habe ich mich heute auf den Weg in die Stadt gemacht.Anfangs noch etwas desorientiert, wo jetzt auch tatsächlich was zu finden ist, habe ich mich dann aber relativ rasch zurecht gefunden. Das Festival ist auf mehrere Orte aufgeteilt. Da wäre das Fetivalzentrum auf dem Theaterplatz, ein kleiner Markt auf dem Bahnhofsplatz, bei dem es Spezialitäten aus der Region zu kaufen gibt und die Streetfood Stände auf dem Trafoplatz.





      Natürlich vergleicht man da mit dem was man schon kennt, und Baden hatte dieses Jahr schon zwei grossartige Streetfood Festivals, und auch wenn mir dieses Konzept mit der Aufteilung auf verschiedene Standorte innerhalb der Stadt sehr gut gefällt, kann das Soulfood Festival zumindest im Moment noch nicht mit den anderen Food Festivals mithalten.

      Vieleicht könnte man sich in Zukunft auch mit dem Streetfood Festival zusammenschliessen und eine Art Stadtfood Festival daraus machen, statt verschiedene kleine Food Festivals zu organisieren. Wer weiss was uns da die Zukunft noch bringen mag.
      Doch ich möchte hier sicher nicht alles schlecht reden, denn das ist es ja schliesslich nicht. Wie gesagt, ich bin ein grosser Fan solcher Festivals, von daher hoffe ich, dass die Veranstalter die Chance nutzen werden ihre Idee beim nächsten Mal noch ein Stück besser umzusetzen. Es ist meiner Ansicht nach so wichtig sich mit Nahrung, mit Ernährung zu befassen, sich damit auseinander zu setzen und auch bewusst zu geniessen. Ich denke, darum geht es doch bei Soulfood, oder etwa nicht?

      Was mich betrifft, ich werde morgen auf jeden Fall nochmals dort sein um ein paar leckere Momos zu holen und ein paar leckere Waffeln als Dessert. Wer also spontan noch vorbeishauen möchte, morgen findet das Festival noch den ganzen Tag statt.

      Habt einen schönen Abend, ihr Lieben!
      Hallo meine Lieben,

      Ist bei euch derzeit auch so viel los? Egal wo ich gerade bin, auf was ich meine Aufmerksamkeit lenke, es gibt einfach saumässig viel zu tun. Na gut, ich wollte es ja so, werden einige von euch vielleicht denken. Wer hat neben einem 100% Job noch zwei Hobby-Nebenjobs und macht noch dazu gleichzeitig eine Weiterbildung? Da darf ich mich wohl nicht beschweren, doch ich mache es trotzdem, denn es muss einfach mal raus.

      Meine beiden Hobby-Nebenjobs, sowie die Weiterbildung machen mir einfach unheimlich viel Spass. Ja, es ist viel Arbeit und nein, rein Geldtechnisch lohnt es sich wohl nicht, aber Leute, das alles gibt mir so viel mehr als Geld und deshalb ist es mir das auch total viel wert. Und wer weiss, nach meiner Weiterbildung kann ich hoffentlich endlich auch eine Arbeit finden, in einem Bereich der mir gefällt und von der ich gleichzeitig leben kann.

      Momentan befinde ich mich also in einer eher unangenehmen Zwischenphase, da heisst es einfach Augen zu und durch. Schliesslich weiss ich wofür ich es mache und ich bin mittlerweile alt genug um zu wissen, dass alles zur richtigen Zeit kommen wird, wenn ich meine Aufmerksamkeit darauf richte und dafür arbeite - da habe ich Vertrauen.

      So. Kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Blogposts und zwar habe ich für euch ein unglaublich leckeres Rezept, welches sich als Snack für zwischendurch, aber auch als kleines Frühstück hervorragend eignet.Meine Mitbewohnerin hat vor ein paar Tagen nämlich diese fantastischen Frittatas gemacht und die möchte ich euch nicht vorenthalten. Bei uns Zuhause wird es die ab jetzt auf jeden Fall öfters geben. Also los gehts!

      ZUTATEN
      • 6 Eier
      • 1 kleine Zuchini
      • ½Peperoni (Paprika)
      • 3 Cherry Tomaten
      • Salz und Pfeffer
      ZUBEREITUNG
      Den Ofen auf 200° C vorheizen. Ein Muffin Blech mit sechs Einbuchtungen bereitstellen.
      Dann die Zucchini, die Tomaten, sowie die Peperoni in kleine Stücke schneiden und auf dem Blech bzw. in die Muffin Förmchen verteilen.

      Danach die Eier aufschlagen, in einem Gefäss gut vermischen und nach belieben würzen. Die Eier möglichst gleichmässig über das Gemüse verteilen. Die Einbuchtungen sollten allerdings nicht ganz gefült werden, da die Frittatas im Ofen noch aufgehen werden. Jetzt die Frittatas für ca. 15-20 Minuten im Ofen backen.

      Was ich hier besonders genial finde ist zum einen, dass es ein unglaublich einfaches und leich vorzubereitendes Rezept ist. Zum anderen  kann man die Frittatas natürlich ganz einfach mit alle dem füllen, was man besonders mag.

      Zucchini-Tomaten-Frittatas

      by on September 28, 2016
      Hallo meine Lieben, Ist bei euch derzeit auch so viel los? Egal wo ich gerade bin, auf was ich meine Aufmerksamkeit lenke, es gibt einfach s...

       "It is one of the most hauntingly beautiful places in the world, the history is fascinating, the men are handsome and the whisky is delicious. But don't eat the macaroni pies." - J.K. Rowling

      Hallo meine Reiseverrückten,

      Heute möchte ich euch, wie zuvor auf Instagram schon kurz angekündigt, von einem meiner bisher intensivsten spirituellen Erlebnisse im Ausland berichten, denn ohne dieses Erlebnis wäre ich heute wohl nicht die, die ich bin. Daher macht es sicherlich Sinn diese Erfahrung an den Anfang meiner neuen "Off the beaten path" zu stellen.

      LERNEN DEM RUF ZU FOLGEN
      Als ich im Jahr 2006 zum ersten Mal nach Schottland reiste, wusste ich noch nicht, wie sehr mich dieses neue Abenteuer verändern würde. Da stand ich nun am Flughafen, wartete auf meinen Flug und wünschte mir, statt nach Schottland, lieber nach Kanada fliegen zu können und zwar mit der Air Canada Maschine, die ich zu diesem Zeitpunkt vom Fenster aus sah.

      Nun, dass sich dieser Traum ziemlich genau fünf Jahre später doch noch erfüllen sollte, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Was ich damals auch nicht wusste war, dass ich diesen Traum nur kurze Zeit darauf zumindest für eine Weile bei Seite legen würde, um einen zu leben, der sich mir im Hier und Jetzt vor meinen Augen offenbarte.

      Ich weiss, das klingt jetzt alles sehr kitschig, doch gebt mir ein wenig Zeit euch das alles etwas genauer zu erklären.

      Sonnenuntergang in North Berwick

      WENN DEINE INTUITION MEHR WEISS ALS DEIN KOPF
      Was bei meinem ersten Besuch in Schottland mit mir geschah kann ich bis heute nicht in Worte fassen, doch ich weiss, dass es tief in mir etwas auslöste, das mich fortan wohl begleiten würde. Noch nie zuvor hatte sich ein Urlaubsort so angefühlt, noch nie zuvor war da vom ersten Augenblick an eine solche Vertrautheit – so als ob ich nach sehr langer Zeit wieder den Weg nach Hause gefunden hätte.

      Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Heimat. Die Schweiz, mit all ihren traumhaften Orten und den lustigen, zugegebenermassen manchmal auch etwas seltsamen Bräuchen, hier bin ich tief verwurzelt. Und dennoch ein Teil in mir fühlte sich diesem damals noch völlig fremden Land seltsam verbunden.

      EINE REISE ZU MIR SELBST
      Wie gesagt, ich weiss nicht was diesen Wandel damals ausgelöst hat, ich weiss auch nicht warum es in Schottland seinen Anfang nahm, aber ich bin dankbar, dass es stattgefunden hat. Seither bin ich sozusagen zum wandering Pagan geworden. Ich bereise die Welt und entdecke das Kulturelle, das Mystische, aber auch das Spirituelle des jeweiligen Landes.

      Wann immer ich nach Schottland zurückkehre, werde ich an diese starke Anziehungskraft erinnert. Wenn ich durch die düster anmutende Altstadt Edinburghs schlendere, spühre ich ihre Geschichte. Aber genauso sehr liebe ich es durch die Natur Schottlands zu wandern, den Boden unter meinen Füssen zu spüren, den Rhythmus des Landes in mir aufzunehmen.

      Und wenn ich so darüber nachdenke, dann kann ich sehr gut nachvollziehen, weshalb J.K. Rowling die Harry Potter Bücher an eben diesem magischen Ort geschrieben hat, genauso sehr wie ich ihre Liebe für dieses Land teile.

      Fühlt ihr euch auch mit gewissen Orten besonder verbunden? Wisst ihr weshalb das so ist, oder ist es viel mehr ein Gefühl, das sich nicht beschreiben lässt?
       

      Hallo meine Lieben,

      Besonders viele Hotelreviews mache ich nicht, wie ihr wisst, denn eigentlich zeige ich euch lieber Land und Leute. Da ich aber direkt von der Hotelrezeption gebeten wurde eine gute Bewertung zu geben, falls ich mit meinem Aufenthalt dort zufrieden gewesen sein sollte und ich ein gutes Hotel gerne weiterempfehle, mache ich aber gerne mal eine Ausnahme. Heute stelle ich euch deshalb das
       H10 Conquistador in Playa de Las Americas vor.

      Als erstes besticht das Conquistador mit seiner guten Lage, was eines unserer Hauptkriterien war, denn schliesslich wollten wir nicht erst noch einen langen Weg zurücklegen müssen, bis wir mitten im Geschehen sind und das waren wir hier auf alle Fälle (ja, wer mich kennt, weiss, dass das Hard Rock Cafe bei der Entscheidung durchaus auch Gewicht hat. *g*)

      Das Hotel liegt direkt an der wunderschönen Promenade,  ist nur etwa fünf Gehminuten vom ersten Strand "Playa del Camisón" entfernt und etwa ebenso lange dauert es zum nächsten Supermarkt. Ausserdem befindet man sich dann auch schon in der Shoppingstrasse, die mit ihren Restaurants und Bars zugleich auch das Ausgehviertel schlechthin ist. Somit ist wirklich alles problemlos zu Fuss machbar, was für mich persönlich ein enormer Pluspunkt ist.


      DIE ZIMMER
      Die Zimmer haben alle einen eigenen Balkon, Klimaanlage (den Göttern sei Dank!), ein Schönes Bad inklusive Badewanne und auch sonst alles, was man so braucht. Auch das Internet im Zimmer ist gratis, man muss es allerdings an der Rezeption anmelden, erst dann erhält man das Passwort. Die Zimmer sind schön gestaltet und vor allem sind sie sauber, ich denke das ist mitunter das wichtigste.

      DAS PERSONAL
      Das Personal ist äusserst freundlich und zwar ausnahmslos alle, die uns da begegnet sind. An der Reception werden alle möglichen Sprachen gesprochen und noch dazu wirklich gut, was mich sehr positiv überrascht hat und ich von anderen Hotel nicht unbedingt kenne. Daher kann auch jemand, der vielleicht nicht unbedingt gut englisch kann, sehr gut hier Urlaub machen.

      RESTAURANTS IM HOTEL
      Das Conquistador hat vier Restaurants von denen das Tajinaste den Gästen mit Halb- oder Vollpension zur Verfügung steht. Das La Vita e bella (Italienish), das Sakura Tepanjiaki (Japanisch) und das Mencey (Steakhouse) können von den Hotelgästen aber selbstverständlich auch genutzt werden und das sogar mit einem Rabattpreis.

      DAS NASSE KÜHL
      Die Poolanlage war grosszügig und hatte ein grosses Becken, ein kleineres mit warmem Wasser (obwohl, etwas wärmer ist da wohl richtig), beide Becken waren nicht wirklich kalt und dann gab es noch ein Kinderbecken.

      Wer nicht nur rumliegen möchte, sondern sich sportlich betätigen, kann entweder an der Promenade entlang Joggen gehen, oder sich  im Hoteleigenen Trainingsraum austoben. Er ist nicht besonders gross, doch die Sicht zur Poolanlage schön und die Geräteauswahl sehr gut. Gleich daneben befindet sich des Spabereich, der bei Benutzung zwar zusätzlich kostet, aber auf alle Fälle einen Besuch wert ist.

      Auch wer lieber ins Meer schwimmen gehen möchte, muss darauf nicht zu verzichten. In nur fünf Minuten ist man an der Playe del Camison, nochmals etwa zehn minuten weiter östlich befindet sich Playa de las Vistas.

      DIE BAR
      Unser kleines Highlight allerdings war der Coco Loco an der Hauseigenen Bar. Das Ambiente des gesamten Hotels war sehr gemütlich, freundlich und hell und ich kann nur jedem, der nach Teneriffa geht wärmstens empfehlen ins H10 Conquitador zu gehen.
      Hallo meine Lieben,

      Passend zum Herbstbeginn kommt das frische Obst und da dachte ich mir es wäre wieder mal an der Zeit euch ein neues Rezept vorzustellen. Tatsächlich bringt uns auch der Herbst noch eine bunte Vielfalt an Farben und leckeren Dingen. Nicht nur das Obst, auch Gemüse, oder Pilze sind jetzt angesagt, denn auch wenn ich kein besonderer Pilzfan bin, ich liebe es in den Wald zu gehen und die hübschen Pilze dort zu fotografieren. (guckst du hier)

      Wenn ich den alten Artikel lese, fällt mir gerade wieder ein, dass ich das mit der Naturfotografie hier auf dem Blog am Ende nie so richtig umgesetzt habe. Da hat mir wohl vor allem Instagram die Entscheidung gespart, wo sich, nebst anderen Fotos, vor allem auch meine Naturfotos befinden ...

      Jetzt aber zum eigentlichen Thema, denn ich stelle euch heute kein Pilzrezept vor, sondern eines mit Birne und da ich ein kleiner Smoothie-Freak bin, gibt's das ganze in Kombination.

      ZUTATEN & ZUBEREITUNG Für zwei Personen
      • 2-3 Birnen (je nach Art und Grösse)
      • 1 Apfel
      • Mandelmilch (oder Kokosmilch)
      Die Birnen und den Apfel in kleine Stücke schneiden und zusammen mit der Mandelmilch in den Mixer geben. Alles gut zerkleinern und je nach Wunsch kann noch etwas mehr Mandelilch oder auch etwas Wasser dazugegeben werden, damit der Smoothie die gewünschte Konsistenz erhält.

      Insbesondere im Frühling scheinen die Menschen regelrecht Smoothieverrückt zu werden, während im Herbst oder Winter ganz plötzlich keiner mehr etwas davon wissen möchte. Dabei gibt es das ganze Jahr über wunderbare Möglichkeiten sich einen leckeren Smoothie zuzubereiten und gerade in der dunklen Jahreshälfte ist es wichtig, dass wir unserem Körper dennoch alle nötigen Nährstoffe geben, die er braucht. Wieso also nicht auch mal einen Herbst oder Wintersmoothie zubereiten? Na dann mal los! 

      Cheers!

      Birnen Smoothie

      by on September 18, 2016
      Hallo meine Lieben, Passend zum Herbstbeginn kommt das frische Obst und da dachte ich mir es wäre wieder mal an der Zeit euch ein neues Reze...

      Okay, wo fange ich am besten an? Also erst einmal bin ich ein absoluter Fan des Kaufleuten Konzertsaals. Er ist zwar nicht ganz so gross, aber aber einen unglaublichen Charme. Ich mag kleinere Konzerträume, Hallenstadion oder andere grosse Orte sind da eher nicht so meine. .Klar manchmal bleibt mir keine Wahl, aber so war es einfach perfekt.

      Am letzten Montag jedoch hat er sich nicht nur von seiner Schokoladenseite gezeigt, denn schon nach den ersten fünf Minuten nach Konzertbeginn ist uns allen der Schweiss nur so von der Stirn gelaufen. Es wurde sogar so heiss, dass die Band uns allen eine Pause gönnen musste, ich glaube Gentleman hatte angst, dass uns sonst noch jemand umfallen würde. Also wurde grosszügig von ihm Wasser verteilt und dann gab es noch eine 20 Minütige Pause.

      Aber ich will euch schliesslich nicht mit Konzertsaalinfos langweilen. Viel lieber möchte ich euch vom Konzert selber, der Musik, der Band berichten. Gentleman hat uns am Montag so einiges geboten und ich kann beruhigt behaupten, dass war eines der besten Konzerte an denen ich bisher war.



      Mit Gästen wie Daddy Rings und Marcia Griffiths, einer HAMMER Band und sehr viel positiver Energie hat uns Gentleman durch den Abend geführt. Ganz ehrlich, ich habe ein gutes Konzert erwartet, aber dass es so gut werden würde, das habe ich nicht erwartet.

      Wir waren, wie könnte es auch anders sein, natürlich wieder ganz vorne mit dabei, in der zweiten Reihe, das heisst, ausser Spuckgefahr und konnten das Konzert von ganz nah geniessen. Der ganze Saal hat getanzt, gesungen und gerockt. Doch überzeugt euch ganz einfach selbst!


      Gentleman, immer wieder gerne!

      PEACE

      Hallo meine Lieben,

      So endlich habe ich die Zeit gefunden euch etwas über meinen Teneriffa Urlaub zu berichten und so werde ich auch gleich mit dem Ort beginnen, an dem ich im Urlaub war - Playa de las Americas.

      Las Americas liegt im Süden der Insel und bietet alles, was man für einen typischen Strandurlaub braucht. Um ehrlich zu sein hat mich der Gedanke an diesen Urlaub erst ein wenig abgeschreckt, denn er war für mich ziemlich untypisch. Normalerweise ziehe ich los und sehe mir die Städte und Naturschauspiele unseres einmaligen Planeten an. Diesmal waren jedoch zehn Tage Strand angesagt, etwas, dass ich mir nicht wirklich gewohnt war. Würde ich mich da nicht langweilen?

      Meine Sorge war jedoch grösstenteils unbegründet. Zwar muss ich im Nachhinein sagen, dass eine Woche auch ausgereicht hätte, mit den Tagesausflügen, die wir zwischendurch mal unternommen haben waren die zehn Tage allerdings genau richtig.

      TOURISTENSTADT 
      Playa de las Americas hat mich irgendwie ein wenig an Las Vegas erinnert, nur, wie soll ich sagen, europäischer, sauberer und natürlich ohne Casinos und Supershows. Dafür aber mit Stränden, Promenaden und Inselfeeling. Aber auch hier reiht sich eben ein Hotel ans andere. Die Stadt ist klar für Touristen gebaut und erfüllt ihren Zweck in eben dieser Branche. Allerdings muss ich sagen und das war wirklich angenehm, die Playa de las Americas wirkt, trotz Touristenort, nicht überfüllt. 

      SHOPPING & AUSGANG
      In Playa de las Americas kann man nicht nur hervorragend shoppen, sondern abends mindestens genauso gut ausgehen und es ist ein angenehmer Ort, egal ob tags- oder nachtsüber. Von unserem Hotel aus war alles gut zu Fuss zu erreichen. Das Hard Rock Cafe (meine kleine Mekkah sozusagen) war gleich um die Ecke (da läuft immerhin auch gute Musik) und ich sage euch, die Promenade, welche der ganzen Küste entlang führt ist einfach ein Traum. Wir sind fast jeden Abend entlang spaziert und haben den Sonnenuntergang bewundert.


      RESTAURANTS & BARS
      Nicht nur in der Stadt, auch an der Promenade hat es haufenweise Restaurants und Bars, manchmal sogar mit live Musik. Wer gerne einen spanischen Abend geniessen möchte, kann sich ins Embrujo & Bodegon Tapas bar La Lola begeben, welches nicht nur typisch spanische Speisen anbietet, sondern auch eine Flamenco Show.

      MEINE HIGHLIGTS
      Wer in Teneriffa, insbesondere in Playa de las Americas Urlaub macht, sollte sich folgende Dinge auf keinen Fall entgehen lassen!
      • Spaziergang entlang Promenade und dabei den Sonnenuntergang geniessen
      • Baden im Hotelpool oder noch besser im Meer!
      •  Das Nachtleben Las Americas geniessen, lecker essen und live Musik geniessen.
      • Sport- und Wellnessangebote des Hotels geniessen. 
      Für wen ist nun Playa de Las Americas ein Urlaubsziel, das gefällt? Wer Badeurlaub machen möchte, einen nicht überteuerten und sicheren Ort sucht um Urlaub zu machen, der ist hier genau richtig. Auch Naturfreunde kommen auf Teneriffa und deren Nachbarinseln allgemein nicht zu kurz, allerdings ist die Insel nicht besonders gross. Wer nach Teneriffa kommt, dem kann ich empfehlen ein gutes Hotel zu suchen (wie zum Beispiel unseres über das ich in den nächsten Tagen noch berichten werde), das zum Beispiele auch Sport und Wellnessangebote hat, denn wer auf die Insel kommt, sollte sich auf einen entspannenden Urlaub einstellen.