Hallo liebe Mitkocher,

Wie war eure Woche? Bei mir war ziemlich viel los und ich bin froh kommt jetzt das Wochenende, weil ich wirklich ein paar Tage der Ruhe nötig habe. Bevor es dann hoffentlich bald schon Richtung Frühling geht, obwohl's heute nochmals ein bisschen geschneit hat, gab's bei uns nochmals eine schöne, warme Gemüsesuppe.


 Für 2 Personen
  • 4-5 Kartoffeln
  • 2 Rüebli (Karotten)
  • 1 Stange Lauch
  • 1Zwiebel
  • einen halben Knollensellerie
  • Ein wenig Ingwer

Das Gemüse kleinschneiden und dabei ein wenig Lach beiseite legen, während der Rest des Gemüses in einem Topf mit Wasser gegeben wird. Dann ein wenig Bouillon (Gemüsebrühe) dazugeben und kochen bis das Gemüse weich ist. Danach wird das Ganze Püriert und mit Salz und Pfeffer nachgewürzt falls nötig und am Schluss wird der Rest des kleingeschnittenen Lauches noch hinzugegeben. Nochmals etwa 5 Minuten köcheln lassen und schon ist die Suppe fertig.

Guten Appetit! :)

Wärmende Gemüsesuppe

by on Februar 27, 2015
Hallo liebe Mitkocher, Wie war eure Woche? Bei mir war ziemlich viel los und ich bin froh kommt jetzt das Wochenende, weil ich wirklich ein ...

Hallo meine lieben Mitkocher,

Als ich dieses Jahr am Neujahrstag seit ewigkeiten wieder mal einen Linseneintopf geniessen durfte, hatte ich mich auf anhieb in diese süsse kleine Hülsenfrucht verliebt. Daran, wann ich davor zum letzten Mal Linsen gegessen hatt, konnte ich mich nicht mehr erinnern.

Zu Neujahr hatte ich Linsen übrigens deshalb, weil es in Italien Brauch ist das Gericht Cotechino con lenticchie (Schweinswürste mit Linsen) sowohl an Sylvester selbst, wie auch am ersten Neujahrstag zu essen - das bringt nämlich Glück und Geld!

Da ich nicht so der Wurstfan bin, zeige ich euch heute einfach das Rezept ohne Schweinswürste.
Ich nehme für das Rezept übrigens gerne Butter, wer diese aber weglassen mag, kann das Gericht auch im nu ganz Vegan gestalten.




Für 2 Personen
Linsen lassen sich sehr ähnlich wie Reis zubereiten und ähnlich dem Reis gehen sie ebenso auf. Also aufpassen bei der Wahl der Menge, nicht, dass man danach für die nächsten zwei Wochen Linsen essen muss....es sei denn das war der Plan. 

  • ca 150g Linsen (solche, die nicht zuerst in Wasser eingelegt werden müssen)
  • etwas Tomatenmark
  • 1/2 Mittlegrosse Zwiebel
  • 2dl Weisswein
  • 3dl Bouillon (Gemüsebrühe)
  • Eventuell noch 1-2 Rüebli (Karotten)
Die Zwiebeln kleinschneiden und zusammen mit den Linsen in etwas Butter/Öl anbraten, das Tomatenmark dazugeben und kurz darauf den Weisswein. Warten bis der Weisswein von den Linsen aufgenommen wurde, danach das Bouillon dazugeben, sowie die kleingeschnittenen Rüebli und etwas 20-30 Minuten köcheln lassen. Ich hatte allerdings auch schon Linsen, die bis zu einer Stunde gebraucht haben bis sie wirklich weich waren, obwohl sie nach Angaben nicht erst im Wasser eingelegt werden mussten. Daher einfach zwischendurch mal probieren und gegebenenfalls etwas Bouillon dazugeben bis sie weich sind. 

Leckerer Linseneintopf

by on Februar 20, 2015
Hallo meine lieben Mitkocher, Als ich dieses Jahr am Neujahrstag seit ewigkeiten wieder mal einen Linseneintopf geniessen durfte, hatte ich ...
Hallo ihr Lieben,

Zwar befinden wir uns noch immer mitten im Winter, wo man vielleicht eher mal zu schwereren Gerichten neigt, als im Sommer. Zumindest ist das bei mir so, dennoch wollen wir auch nicht übertreiben und so dachte ich mir, schiebe ich für euch zwischendurch mal ein leichteres Rezept dazwischen.

Cartoccio, habe ich gelernt, ist eine Art Tüte oder Folie, in diesem Fall Alufolie in der etwas gekocht wird - das zumindest sagt die Spezialistin in unserem Haus, auch bekannt als meine Mitbewohnerin. So haben wir, also ich, denn nicht nur ein neues italienisches Wort gelernt, sondern auch gleich den Essenstest gemacht.






Für 2 Personen
  • 2 Fischfilets 
  • 5-7 Cherry Tomaten
  • etwas Olivenöl
  • etwas Zitronensaft
  • 1dl Weisswein
  • etwas Peterli (Petersilie)
  • Salz und Pfeffer
Als Beilagen natürlich der Reise und der Brokkoli und Blumenkohl mit etwas Bouillon (Gemüsebrühe)





Je nachdem was für einen Fisch mal wählt, als erstes den Fisch für etwa 15- 20 Minuten in etwas Wasser und Milch einlegen damit der Fischgeschmack nicht zu penetrant wird. Bei Lachs ist das nicht unbedingt nötig.

Danach kommt die Sauce dran. Dafür etwas Olivenöl mit dem Zitronensaft mischen, den Weisswein dazugeben, sowie die Petersilie und mit Salz und Pfeffer würzen.

Als nächstes die Tomaten kleinschneiden und über den Fisch in der Alufolie verteilen, die Sauce drüber geben und alles für etwa 20 Minuten auf 200°C in den Ofen.

Während der Fisch im Ofen ist kann der Reis, sowie das Gemüse jeweils in ein wenig Bouillon gar gekocht werden.

Obwohl dieses Gericht auch perfekt zur Sommerzeit passt, ist es dennoch eine willkommene Abwechslung im Winter mit vielen guten Nährstoffen während der dunklen Zeit des Jahres.

Hallo meine Lieben,

Heute mal ein etwas anderes Rezept. Lasst uns doch einfach mal über Nahrung und die Liebe sprechen...

Valentinstag war eigentlich nie meins und ehrlichgesagt finde ich es schade, dass etwas so schönes wie die Liebe zu solchem Kommerz verkommt und sich so viele Menschen an diesem einen Tag ganz besonders gezwungen fühlen ihren Herzensmenschen etwas zu schenken. Deshalb mag ich eigentlich den Valentinstag nicht besonders - eigentlich.

Uneigentlich jedoch finde ich es zauberhaft, wenn wir so etwas wie die Liebe zelebrieren und wenn's halt dann am Valentinstag sein soll, dann ist es eben so. Aber, meine Lieben, vergesst nicht das Jahr hat meistens noch 364 weitere Tage. Weshalb also sollte man seine Liebe nur immer am 14. Februar zeigen? Seid kreativ und schenkt euren Herzensmenschen etwas, dass auch tatsächlich von Herzen kommt und Bedeutung trägt.



Es gibt so viele wunderbare Möglichkeiten aus dem Valentinstag einen ganz besonderen Tag zu machen. Wie wäre es zu Beispiel, wenn ihr eure Liebsten auf eine wunderbare Reise entführt? An einen ganz besonderen Ort oder vielleicht, der euch etwas bedeutet, oder auf eine kulinarische Reise? Ja, kocht eurem Liebsten doch einfach etwas Leckeres und wenn ihr es richtig anstellt, dann könnte man euer Gericht vielleicht sogar als Food with benefits bezeichnen. Ich behaupte ja nach wie vor, dass Liebe durchaus auch durch den Magen geht...Hmm na ja, zugegeben, als Küchenhexe kennt man vielleicht noch das ein oder andere zusätzliche Rezept um den Liebsten "scharf" zu machen -  aber hey, auch Nichthexchen bringen das auf jeden Fall hin. Also, was nicht ist kann ja noch werden. ;) Deshalb, Ladies and Gentlemen, in diesem Artikel soll es um romantische Genüsse gehen.

Aphrodisiaka haben eine sehr lange Tradition und das nicht nur bei uns in Europa, sondern überall auf der Welt. Gut, die Art des Liebeshelfers kann sehr unterschiedlich ausfallen und ab und an erscheinen uns auch solche, die ganz schön skurril sind, doch am Ende haben sie alle das selbe Ziel - eine unvergessliche Liebeserfahrung. Hier soll es aber in erster Linie um Nahrungsmittel gehen, die uns heiss machen sollen. Zuerst aber einmal die ernüchternde Nachricht, denn wer nun ein Rezept für den ultimativen Liebestrank erwartet, den muss ich leider enttäuschen, solch einen Trank, bei dem sich das heissbegehrte Gegenüber vor Erregung die Kleider vom Leibe reisst, gibt es nämlich nicht. Aber, und das ist nun die gute Nachricht, es gibt durchaus den ein oder anderen Trick, den Liebsten oder die Liebste scharf zu machen und selbstverständlich auch sich selbst.

Wie wir mit Hilfe von Nahrung die Liebe beflügeln können, hat uns Menschen wohl schon immer beschäftigt. So sind zum Beispiel Meeresfrüche und Fisch auf jeden Fall empfehlenswert. Austern zum Beispiel, deren hoher Zinkgehalt stimulieren wirkt und die Spermienproduktion anregt. Aber auch Fisch ist einem eher schweren Fleischgericht sicherlich vorzuziehen, denn wer will schon völlig überfressen auf dem Sofa einschlafen, wenn der Abend doch eigentlich ganz anders geplant war? ;)

Weiter gilt, scharf macht was scharf ist. So zum Beispiel gelten Ingwer und Chili als Aphrodisiaka oder auch Pfeffer, der uns hilft die Durchblutung anzuregen. Doch das ist noch lange nicht alles Safran und Koriander fördern die Potenz, genauso wie auch die Vanille besonders die weibliche Fruchtbarkeit fördert. Desweiteren gilt  Thymian als Kraut für weibliche Erotik. So sagt man eine Frau, die Thymian im Haar trägt, würde unwiderstehlich!

Und auch Rosmarin ist nicht zu verachten, von ihm sagt man er stünde für eine treue Liebe und auch die eher langweilige anmutende Karotte hat, dank ihres Vitamin A Gehalts in Verbindung mit Vitamin E eine positive Wirkung auf unsere Geschlechtshormone.


Das alles sind selbstverständlich nur einige von vielen Liebeshelfern und nicht alles schmeckt jedem. Was einem persönlich zusagt muss schlussendlich jeder für sich selbst herausfinden. Doch die Liebe soll am Ende aber vor allem auch dazu animieren seiner eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen, sich ein leckeres Gericht mit vielleicht einer oder sogar mehreren der hier erwähnten Zutaten zu verwenden und Tatsache ist auch, dass, egal welches Aphrodisiakum wir zu uns nehmen, verschiedene weitere Einflüsse dazu benötigt werden um die Lust herbeizuführen.

Das Kraut zu essen und dann auf dem Sofa sitzend, die Uhr im Hintergrund tickend auf die WIRKUNG wartend, klar - das kann ja nichts werden, denn was daran soll bitte romantisch sein? Gut, also sind wir uns schon mal im klaren, die Atmosphäre muss schon auch stimmen. Zu guter Letzt, lasst euch nicht stressen, denn Stress ist ein definitiver Lustkiller. Entspannt euch und geniesst die Zweisamkeit - lasst es euch ganz einfach gut gehen.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen liebevollen Valentinstag!
Hallo meine Lieben,

Wie mittlerweile wohl allseits bekannt ist, helfe ich mir und meinen Liebsten immer gerne auf natürlichem Weg die Gesundheit zu bewahren. Ich halte es für wichtig auf seinen Körper zu hören und ihm die Mittel zur Verfügung zu stellen, die er braucht um gesund zu sein und es auch zu bleiben.

Natürlich gibt es so einiges an natürlichen Heilmitteln, Tipps und Tricks um wieder gesund zu werden. Noch besser allerdings ist es, gar nicht erst krank zu werden. In diesem Blogpost möchte ich deshalb ein paar der wichtigsten Faktoren auflisten, die mir helfen mein Immunsystem zu stärken und somit möglichst unanfällig für Krankheitserreger zu werden. Ich hoffe sie können auch euch eine Hilfe sein.



ENTSPANNUNG IST WICHTIG
Stress ist in unserer heutigen Welt wohl einer der bekanntesten Immunschwächer und Krankmacher. Allerdings spreche ich hier nicht von kurzzeitigem Stress, den kennen wir alle und, auch wenn er uns müde macht und schwächt, im Normalfall erholen wir und relativ rasch und gut davon.In kleiner Menge ist er sogar sehr gut für uns, denn er kann uns helfen Leistungen zu bringen, die wir ohne ihn nicht bringen würden. Dauerhafter Stress jedoch ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, denn davon können wir uns kaum mehr erholen, kein wunder also dass er einer der Faktoren ist, die unser Immunsystem schwächen.

Nun sind solche Phasen natürlich nicht immer ganz zu vermeiden. Damit wir also dennoch, trotz einer solchen Situation im Ausgleich bleiben, ist es wichtig die Balance zwischen diesem Stress und der Entspannung zu finden. Sind wir bei der Arbeit einem solchen Stress ausgeliefert sollten wir umso mehr darauf achten in unserer Freizeit etwas zu haben, das uns entspannt und uns Ausgleich bringt.

Genauso wichtig ist jedoch genügend Schlaf. Damit unser Körper während der Nacht genügend Antikörper produzieren kann, braucht er mindestens sieben Stunden Schlaf. Wer also über längere Zeit regelmässig weniger Schläft, läuft Gefahr seinen Körper zu schwächen und ihn somit für Krankheitserreger einfacher zugänglich zu machen.

Wer übrigens Mühe haben sollte mit dem Einschlafen, der sollte sich ganz bewusst Zeit nehmen und sich ein kleines Ritual ausdenken, welches er jeden Abend vor dem Schlafen gehen bewusst ausführt. Sei es nun lesen, fernsehen, meditieren. Ganz egal, Hauptsache ist, es sollte den Körper entspannen und ein Signal an unser Bewusstsein senden, damit unserem Hirn bewusst wird, dass wir uns nun langsam aber sicher hin zur Schlafphase bewegen. So ähnlich handhaben es Profisportler übrigens auch um sich vor einem Wettkampf mental auf das Bevorstehende vorzubereiten. Solche Rituale sind gut für den Rythmus unseres Körpers und bereitet ihn auf das vor, was ihm bevorsteht.


FINGER WEG VON ALKOHOL & CO
Alkohol und Rauchen sind für unser Immunsystem, wie bei Potenzproblemen im übrigen auch, sehr schädlich. Je mehr und vor allem je häufiger wir Alkohol wir trinken oder rauchen, desto mehr vergiften wir unseren Körper und schwächen ihn damit. er ist dann damit beschäftigt diese Gifte zu eliminieren und nicht mehr in der Lage genügend Abwehr gegen Krankheitserreger zu bieten.

Natürlich wird uns die Ausnahme nicht gleich eine Krankheit einbringen, wenn wir jedoch ohnehin schon geschwächt sind sind diese zwei Dinge nicht unbedingt unsere besten Freunde. Ich denke, mit Suchtmitteln allgemein sollten wir ohnehin behutsam umgehen und nicht leichtsinnig damit handeln.


AUF EINE AUSGEWOGENE ERNÄHRUNG ACHTEN

Abwechslungsreich essen
Eine Ausgewogene Ernährung ist unabkömmlich für einen gesunden Körper. Wie sagt man so schön? Du bist was du isst – Dieser Satz ist gar nicht so falsch. Und wenn ich hier von abwechslungsreich und ausgewogener Ernährung spreche, meine ich keine Abmagerungskur, durch irgendwelche speziellen Diäten, sondern ganz einfach eine möglichst vielfältige Ernährung. Natürlich kann die von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich sein, je nachdem ob wir Omnivore, Vegetarier, oder Veganer sind wird die Priorität unserer Ernährung natürlich ganz anders gesetzt. Doch selbst wenn wir durch unsere Ernährungsphilosophie eine Beschränktere Auswahl an Essen haben sollten, gibt es stets genug um am Ende einen gesunden Ausgleich zu finden.

Nehmen wir Gemüse als Beispiel, das wir in vielen Fällen nach Farbe aussuchen können. Fürs Immunsystem sind nämlich besonders Gemüsesorten mit roter, gelber oder tiefgrüner Farbe vermehrt Beta-Carotin haltig und unterstützen somit unser Immunsystem. Aber selbstverständlich gibt es auch Früchte, die unsere Gesundheit unterstützen. Zitrusfrüchte sind da besonders hilfreich, wer jedoch lieber Produkte aus der Region nutzen mag, dem kann ich Kirschen oder Brombeeren empfehlen, auch schwarze Weintrauben unterstützen unser Immunsystem, oder aber wir greifen auf einheimische Kräuter zurück, wie zum Beispiel Holunder, der regelmässig als Tee konsumiert eine wunderbare Unterstützung für unseren Körper ist. Desweiteren sind die Ringelblume und die Zitronenmelisse hilfreich für unsere Abwehrkräfte.

Von Zucker hingegen ist abzuraten, da es unser Immunsystem enorm schwächt.

Ausreichend trinken
Damit meine ich selbstverständlich keinen Alkohol und auch nicht unbedingt koffeinhaltige oder Süssgetränke (obschon auch das zwischendurch natürlich nicht fehlen soll), sondern vor allem Wasser. Unser Körper besteht zu fast 75% aus Wasser, kein Wunder also dass wir genügend Wasser aufnehmen sollen, nicht zuletzt um Gifte angemessen ausscheiden zu können.


BEWEGUNG IST IMMER VON VOR VORTEIL
Ich spreche hier nicht von Hochleistungssport, sondern von der Menge an Bewegung die noch im gesunden Bereich für unseren Körper ist.

Jeden Tag etwa eine bis zwei Stunden rausgehen zum Beispiel und sich bewegen ist ganz einfach gesund. Wie intensiv man sich bewegen will, sollte jeder für sich und anhand seiner Möglichkeiten entscheiden. Doch egal ob beim Joggen, Spazieren oder Wandern, unser Körper ist in Bewegung und das ist gut für unseren Kreislauf.

Andere trainieren lieber drinnen beim Fitness, ganz egal was es tut gut. Sollten wir allerdings unseren Sport drinnen ausüben ist es besonders wichtig, dass wir andere Möglichkeiten finden auch mal rauszukommen an die frische Luft.


KRAFT TANKEN IN DER NATUR
Fühlt ihr euch nicht auch immer wie ausgewechselt nachdem ihr draussen in der Natur wart, etwas frische Luft geschnappt und Sonne getankt habt? Ich zumindest schon und das hat auch seine Gründe.

Durch die Sonneneinstrahlung schüttet unser Körper einerseits Serotonin aus, ein Glückshormon, das stimmungsaufhellend wirkt, und auch gleichzeitig eine Stresssenkende Wirkung auf uns hat. Aber auch Vitamin D nehmen wir durch die Sonneneinstrahlung auf unserer Haut auf, welches wichtig für unsere Abwehrkräfte ist. Selbstverständlich sollte man das Sonne tanken aber auch nicht übertreiben. Der Ausgleich macht’s eben auch hier.

Also raus in die Natur und der Gesundheit etwas Gutes tun! Was tut denn euch besonders gut? Habt ihr noch weitere Tipps und Methoden, die eure Immunsystem stärken?